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Könnt Ihr das glauben? Das zweite Wochenende klopft schon an der Tür, und der Urlaub neigt sich dem Ende. Ich kann es gar nicht richtig glauben. Als ob es gestern erst kurz vor Heilig Abend war, oder noch besser. Ich fühle mich mit den Temperaturen an den Sommer erinnert, wo wir doch auf Kreta Urlaub gemacht haben. Aber wieso denn in der Vergangenheit leben, wenn noch gut 360 Tage mit viel schöneren und wunderschönen Erinnerungen gefüllt werden kann und vor allem muss und auch sollte. Seid Ihr denn alle in das neue Jahr gerutscht? Auch wieder etwas still wie das letzte Jahr vermutlich, aber wir kennen uns ja inzwischen aus mit stillem Silvester wie wir Silvester feiern dürfen und sollten.


Und wir haben die beste Entscheidung überhaupt getroffen. Wir sind zu unseren Freunden gefahren und haben dort Silvester gefeiert. Und blieben doch noch etwas länger. Ich habe es mit offenen Armen begrüßt als unsere Freunde uns länger wollten oder keine andere Wahl hatten uns länger aufzunehmen, denn wer sagt denn schon seinen guten Freunden ab? Oder? Also ich auf alle Fälle nicht. Gleichzeitig haben wir mit lecker Raclette in den Silvester gegessen und uns wundervoll unterhalten, Je später der Abend wurde, desto intensiver die Gespräche, bis nicht mein Mann und Ich uns stritten, sondern vor Allem unsere Freunde. Dieser Streit hielt Tage und während mein Mann sich um den Ehemann von Corinna kümmerte, so bestellten Corinna und Ich Sushi, tranken Hugo und sie schüttete mir das Herz aus, während irgendwo die Herren der Schöpfung in einer Kneipe sicherlich ihren Frust über ihre Frauen tranken. Zu später Stunde war es aber Corinna, die noch unbedingt bei weitem Aperol die Sache ausdiskutieren wollte, und ich sie begleitete. Während meine Augen immer müde war und ich es doch langsam bereute nicht mit meinem Ehemann doch früher losgefahren zu sein, erzählte Corinna ohne Punkt und Strich, warum sie sich in Stich gelassen fühlte. Gegen halb 2 konnten oder durften wir endlich gehen weil Corinna endlich müde war und sich jedoch vor dem Tannenbaum in der Innenstadt übergeben musste und wir danach tot ins Bett fallen.



Am nächsten Tag war der Ehestreit von den Beiden anscheinend vergessen und wir konnten noch etwas durch die Stadt gehen und frische Luft tanken.  Am Abend revanchierte sich Corinna als Dankeschön mit leckerem Essen im Ash und wir konnten den Aufenthalt doch noch genießen und haben uns versprochen, wenn unser Haus fertig ist, dass wir häufiger Grillparties unter Freunden veranstalteten.




Am späten Dienstag Abend kamen wir an und mein Mann zauberte uns danach ganz entspannt leckere Miesmuscheln vorab während ich uns Hugo eingoss. Danach zauberte er uns leckere Schweine Steaks mit leckerem Gemüse und wir ließen es uns gut gehen, atmeten tief ein und ließen die letzte Tage doch  nochmal Revue passieren. Wir hätten nicht gedacht, dass wir erst vor ein paar tagen Silvester gefeiert haben und bei Freunden lecker aßen und nun lecker aßen.





Mein Mann guckte mir tief in die Augen und fragte ob ich eigentlich irgendwelche Vorjahrswünsche mir vorgenommen habe? Ich gab, das ich ein paar Gedanken daran gehegt habe, aber diese wieder schnell vergessen habe. Er schaute mir tief in die Augen und sagte, dass er nur einen Neujahrsvorsatz habe. Ich wollte natürlich wissen was es wäre. Er meinte die Spontanität. Ich guckte ihn an, verschluckte mich am Hugo und musste kurz loslachen. Also die Spontanität in Person bin ich eindeutig. Ich denke nicht viel nach, kündige und fange einen neuen Job an und ich bin es die einfach sich in den Flieger sitzt und aus heiterem Himmel eine Haushälfte wollte. Er lachte ebenfalls, kramte aus dem Kühlschrank ein paar Sachen, legte sie in meinem Shopper und erhielt einen bösen Blick von mir. 25 Minuten später, im Dunkeln, etwas kalt bei Kerzenschein machte er uns einen leckeren Cocktail, lachte mich kurz verschmitzt an mit dem Blick, mit dem er mich vor Jahren kriegte und sagte Ich liebe Dich. Schon mehr als 20 Jahren und werde es auch die nächsten Jahre tun. Ich errötete. Mir war klar, spontan ist er nicht. Er ist ein hoffnungsloser Romantiker einfach. Wie Ihr seht....in einem Moment fliegen die Portemonaies in der Luft, in der anderen ist pure Liebe in der Luft 









Radtour

Ich merkte leichte Kopfschmerzen am nächsten Tag und überlegte ob ich wirklich da mich breit reden ließ. Der Blick war dafür einfach unbezahlbar...die Strampel Aktion allerdings nicht. Nichts gegen Gutes Essen, aber Sport steht definitiv auf meine Todo Liste.







Was diese Woche noch ansteht?

Ich habe ein Beauty Bericht verfasst. Zudem werden wir das Wochenende nochmal uns um unser Haus kümmern und es uns wie immer gut gehen lassen. Und wie sieht es bei Euch aus? 


Tags: Inspiration, Wochenrückblick

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by Petra Jung

in Gießen aufgewachsen. Mit einem Bein in den Wechseljahren, mit dem anderen Bein immer neugierig. Stets auf der Suche nach den neuesten Produkten. Junggeblieben und zeitlos.

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