Während ich letzte Woche größtenteils flach lag, Euch die Ohren vollschrieb oder mein mein Umfeld zur Weißglut brachte mit meinem Weh Wehchen, und wie schlecht es mir ging, war das vergangene Wochenende von Liebe, Freude und wunderschönen Momenten geprägt. Und trotz dem schlechtem Wetter zum Wochenende macht das soziale Umfeld doch so Einiges aus. Besonders wenn man das Wochenende mit Freunden verbrachte die man schon sehr lange kennt.


Denn pünktlich zum Wochenende fühlte ich mich fit und mein Mann und Ich nahmen eine Einladung zu einem leckeren Essen in Düsseldorf bei Freunden wahr. Was Sie uns dabei nicht gesagt haben war jedoch, dass wir vorerst Ihnen bei einer Kleinigkeit helfen sollten.





Eine Kleinigkeit ist gut, denn bei der Kleinigkeit handelt es sich um einen Umzug. Ihren Umzug. Aus anfänglichem Lachen und das es doch wohl ein Scherz sein muss, sahen wir uns nur ein paar Monate später die letzten Vorbereitungen des Umzugs wahrzunehmen und halfen mit. Jedenfalls half mein Mann mit, während ich mit der Susanne mich auf den Boden pflanzte und wir lieber den Männern beim Umzug zusahen, da sie es ja viel besser machten. Wir öffneten die Weinflasche, gossen uns ein Glas ein und stoßen auf das Ende der Wohnung und stimmten uns auf deren neue Wohnungen zu. Wir lachten, tratschten, lachten wieder, tranken Wein und ließen uns es einfach gut gehen. Es war einfach schön zu sehen, was das Umfeld mit einem machte. Nach monatelanger Pandemie, endlich wieder mehr und mehr Normalität. Und für Alle, die nun denken, wir hätten nicht geholfen: Wir haben dein wein ausgetrunken und unseren Männern unterhalten. Es war ein anstrengender Tag, man mag es nicht glauben, aber am Ende auch ein schöner Tag.






Bescheiden bleiben.

Es gibt Sachen, die ich lieber für mich alleine behalte. Eine Sache, ist eindeutig mein Geburtstag. Wo ich mich noch einst darüber freute, änderte sich der Tag von Jahr zu Jahr und wurde zu einem gewöhnlichen Tag. Für mich ist es einfach ein gewöhnlicher Tag, weil ich alle Tage inzwischen so sehr zelebriere, mal mehr und mal mehr weniger. Mal mit Tränen, mal mit Ohne. Denn nach jedem Ab, dann folgt auch natürlich ein Auf!


Aber da mache ich die Rechnung immer wieder ohne meine Umfeld. Angefangen von meinem Mann, der mich zärtlich weckt und leise ins Ohr flüstert: „Du bist ein Jahr älter geworden, aber dafür liebe ich Dich immer noch!“ Wer wird bitteschön nicht so gerne geweckt?  Ich wurde zudem mit schönen Anrufen beglückwünscht wie von meiner Tochter( die zum Wochenende uns mal wieder besucht, ach wird das schön!) , engen Freunden und Arbeitskollegen. Das Schöne ist, dass mein Mann mich an dem Tag überraschen wollte, und Alles so schief gehen konnte, was schief gehen konnte. Unter anderem kaufte er falsche Kerzen.Statt 52 zu werden, bin ich also jetzt 32 geworden! Herrlich!






Die schönste Überraschung

Kam von einem kleinen Dreikäsehoch. Mein Neffen. Er und meine Schwester, seine Mutter also wurden von meinem Mann abgeholt und wir fielen uns in die Arme lachten, genossen gutes Essen lachten weiter tranken guten Wein und aßen leckeren Kuchen. Kerzen wurden ausgeblasen und ich durfte mir insgeheim etwas wünschen. Das tat ich auch. Aber verraten darf man es ja nicht, sonnst geht der Wunsch ja nicht in Erfüllung.





Was diese Woche noch anstand ?

Ich schrieb darüber was ich tue wenn ich traurig bin und daraus das Beste mache. Ich freue mich auf das Wochenende, dass meine Tochter uns besuchen kommt und ich es bei einer Beauty Einheit mit Ihr es mir gut gehen lasse. Und was steht bei Euch an? 


Tags: Inspiration, Wochenrückblick

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