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Die Woche war geprägt von Hoch und Abs. Kennt Ihr diese Tage? Wo man einfach nicht weiß, was mit einem los ist. Vielleicht liegt es zu einem an dem Regen. Regen zieht einen einfach runter. Ich erinnere mich ja zu gerne, wie ich liegend am Strand saß und die Sonne mir einfach guttat.


Aber dieses Wetter...Regen, dann jetzt endlich zum Wochenende ein Anflug von Sommer, bevor der Sommer sich dann wieder verabschiedet und der Regen wieder Einzug hält, so laut Wetterbericht.  Da ist es ja ganz normal, dass man etwas von der Rolle ist. Auch brauche ich( im Sommer gefühlt doppelte so viele Tage, als es im Winter der Fall ist wenn ich Urlaub habe) wirklich meine Zeit, wenn ich aus dem Urlaub wiederkomme, mich wieder an das Umfeld zu gewöhnen.




Mein Mann ist da irgendwie anders. Wie ein Lichtschalter, wechselt er sich den Gegebenheiten an, klagt nicht beziehungsweise jammert nicht, wie ich es gerade tue. Da kann er sich mit meiner Schwester zusammentun, da sie auch nicht jammert. Habe ich Euch erzählt, dass mein Neffe auch nicht jammert, wobei das auch am Alter liegen kann.






Arbeit – machen wir blau?

Auch die Arbeitswoche zog sich wirklich hin. Kaum den Montag geschafft, fühlte ich mich als ob ich die ganze Woche gearbeitet hätte. Aber Pustekuchen. Es folgten schließlich noch vier weitere Arbeitstage vor mir.



Was ich dabei immer wieder vergesse? Und wieso ich deswegen meinem Mann immer so dankbar bin. Weil er mich immer wieder daran erinnert. Wie zur Wochenmitte. Da hatte ich noch einige ToDos auf meiner Liste abzuarbeiten, E-Mails mussten noch geschrieben werden, und, und, und...stattdessen klappte ich den Laptop zu und ermahnte mich immer wieder zu der Frage: Kann ich das auch nicht morgen erledigen? Wieso sollte ich alles auf der ToDo Liste abarbeiten, wenn die Woche doch nicht nur einen Arbeitstag, sondern 5 Arbeitstage hat und es klick machte. Klick machte auch, als ich den Laptop zuklappte, meinen Mann ansah, der mich wieder ansah und er verstand: Das bestellte Sushi müsste er wohl mit mir teilen. Doch wie er nun mal ist: Das macht er doch gerne.






Hilfe holen.

Manchmal müssen wir akzeptieren, dass wir nicht alles alleine schaffen können. Manchmal braucht es die Hilfe von Freunden, der besseren Hälfte, die auch mal gut kontra geben und einem bei der Hand nehmen und sagen: So machen wir das jetzt, das schaffst Du nicht alleine. Und sei es nur winzige Sachen. So ergab sich dann die Möglichkeit, als ich nach dem Sushi Essen Blumen kaufen wollte, der gute Mann das übernahm. Auf meine Erklärung hin, dass er meinen Geschmack an Blumen doch gar nicht kenne, lachte er kurz und bestand aber dann sofort, dass er das tut. Schließlich verbringt er ja wirklich 24/7 mit mir.






Und ich muss sagen: Er kennt meinen Geschmack wirklich sehr gut. Oder wollt Ihr andeuten, dass es nicht die schönsten Blumen sind? Und so langsam verliere ich mich, ihn mit jeder Hilfe ( die noch so kleinste Hilfe) Ihn in Anspruch zu nehmen. Er lächelt dann immer kurz verdattert, zieht sein bekanntes Gesicht und macht es dann. Wie ich das doch liebe.




Mehr tanzen

Habe ich diese Woche auch wieder für mich entdeckt. Dabei habe ich im Urlaub fast täglich getanzt und einen kleinen Freudentanz auf das Parkett hingelegt und mein Mann da etwas verdattert wegsah. Diese Tänze ließ ich plötzlich in Deutschland sein. Mein Mann fiel es auch auf...Und eines Abends zauberte er aus leckerer Wassermelone, die leckersten Drinks und den leckersten Salat und legte mit mir spontan einen Tanz auf der Fläche. Da begriff ich: Ich habe nicht nur den besten Koch zum Mann mir genommen, sondern auch den besten Tanzpartner. Das ließ mich den Sommerblues vergessen.










Was diese Woche noch anstand?

Ich berichte über meinen Sommerblues und erzählte Euch  gleichzeitig über ein neues Beauty Produkt Review für meine Haare. Ansonsten werde ich das Wochenende wieder genießen. Und Ihr? 


Tags: Inspiration, Wochenrückblick

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by Petra Jung

in Gießen aufgewachsen. Mit einem Bein in den Wechseljahren, mit dem anderen Bein immer neugierig. Stets auf der Suche nach den neuesten Produkten. Junggeblieben und zeitlos.

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