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Wie viele gelesen haben, habe ich die Hälfte der vergangenen Woche mit meiner Tochter verbracht. Am Wochenende genossen wir die Zeit nochmal so richtig, um über den Markt zu schlendern und dabei sogar noch leckeren Backfisch zu ergattern. Am Sonntag verbrachten wir den Tag mit einem üppigen Frühstück um meiner Tochter doch ein paar Einzelheiten zu entlocken, wie es denn im Liebesleben meiner Tochter es steht seit dem Liebeskummer.






Auch war vergangene Woche schon wieder Muttertag. Ein weiterer Muttertag in Zeiten von Pandemie und Corona. Wird es vermutlich auch dieses Weihnachten wieder ein Jahr mit Pandemie und Corona sein? Oder steht die Hoffnung um ein geselliges Miteinander unter dem Christbaum.





Aber bevor wir einfach mal gut 6 Monate weiterdrehen, lass  uns doch lieber zufrieden sein, dass gerade die Temperaturen Richtung Sommer gehen. Oder auf alle Fälle Richtung Frühling. Zwar ist es morgens immer noch kalt, aber der Frühling gibt sich wirklich alle Mühe. Das wollen wir dem hier hoch anrechnen.



Spontanität in Zeiten von Corona!

Wie ich auch spontan entschied, meine Tochter für ein paar Tage zu besuchen, so entschieden wir spontan, dass ich noch zwei Tage dranhänge. In Zeiten von Corona und Homeoffice bin ich dafür sehr dankbar, dass es einem möglich ist. Bedeutet in dem Fall zwei weitere Tage, wo wir morgens früh aufstanden und den Sonnenaufgang entgegen fieberten. 2 Tage mehr um leckere Erdbeerschnitten zu verputzen. Und einfach zwei Tage mehr um Ihr meine Ratschläge aufzudrücken, an denen ich mich eh nie halte. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich aufgehört habe, sie ungefragt meine Ratschläge zu geben. Ich glaube das kam einfach so mit der Zeit. Umso schöner aber zu sehen, wenn sie immer wieder auf mich selbst zukam, wenn sie Fragen hat. Dazu braucht es einfach gar keinen Muttertag.







So auch am Montag, Wir saßen auf dem Balkon und zündeten Kerzen an. Das hat sie eindeutig auch von mir, überall Kerzen anzuzünden. Wieso auch nicht? Die Luft war klar, der Sekt schmeckte prickelnd und wir hörten nur ab und an kleines Vogelgezwitscher. Bis meine Tochter ins schallendes Lachen verfiel. Und ich mit lachen musste. Und zwar ein herzhaftes Lachen. So welche Momente sind mir die Liebsten. Das sind genau die Momente, wo man total vergisst wie das Leben heute seit mehr als ein Jahr aussieht







Während wir abends also zusammen Sekt trinken und vom Kuchen naschten, zudem das Leben genießen, so sind wir am Morgen früh aufgestanden und haben die schönsten Sonnenaufgänge erlebt. Das ist das Schöne. Meine Tochter und Ich verstehen uns ohne Viel zu sagen.





Einen kurzen Vlog habe ich auf YouTube für Euch zusammengeschnitten:










Schönste Überraschung vom Ehemann!

Am Mittwoch kehrte ich zurück nach Wuppertal und war fast nun mehr eine Woche weg. Umso schöner war es, als ich zuhause ankam und eher dachte, dass unser schönes Heim nicht mehr stehen würde. Aber genau das Gegenteil war der Fall! Frische Bettlaken und es duftetete herrlich nach Pasta! Also von mir aus, kann es jeden Tag so aussehen. Ich beschloss daher, nichts mehr für die Arbeit zu tun und die Zeit mit meinem Mann zu genießen. Genau solche Momente, wie auch der Moment mit meiner Tochter bin ich mehr als glücklich!



Was die Woche noch anstand?

Ich schrieb einen Bericht darüber was meine Tochter mit 22 hatte, was ich nicht hatte. Ich entdeckte bei der Liebesbotschaft ein köstlichen Kuchen den ich sicherlich vielleicht zum Wochenende nach backen werde.






Tags: Inspiration, Wochenrückblick

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by Petra Jung

in Gießen aufgewachsen. Mit einem Bein in den Wechseljahren, mit dem anderen Bein immer neugierig. Stets auf der Suche nach den neuesten Produkten. Junggeblieben und zeitlos.

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