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Während die letzte Woche, mein Mann fast die ganze Woche auf Außendienst war, und ich mal einfach Nichts Tat. Entschuldigt bitte, ich meinte damit natürlich, das süße Nichtstun, war es diese Woche natürlich wiederum mal anders. Vom süßen Nichts Tun, war diese Woche nämlich nichts zu sehen. Das kam vor allem dadurch zustande, dass Projekte nachgearbeitet werden muss. Umso empfand ich dafür umso mehr Dankbarkeit. Dankbarkeit, dass der Frühling langsam sich anbahnt, und vor allem es gut mit uns meint. Und das mit uns gut meinen, ist genau Das, was ich gerade wirklich brauche. Es gut meinen. Denn nicht nur das Karneval, dieses Jahr ausgefallen ist( ja, es gibt Schlimmeres)...sondern dass wir diese Woche in den Corona Zeiten es mit einem wirklich nervigen Kunden zu tun hatten. Und vor allem jetzt zu Corona Zeiten, bemerke ich das nochmals verschärft. Die Kunden sind angespannt und wir können uns wirklich von Glück schätzen, dass wir trotz aktueller Lage, viele, sogar sehr viele Aufträge noch abbekommen. Ich kenne das bei anderen Freunden, die im Gastro Bereich arbeiten oder selbstständig arbeiten, dass es eher für Probleme der Hoffnungslosigkeit sorgt. Aber das ist eine andere Baustelle, konzentrieren wir uns auf die guten Dinge.






Während das letzte Wochenende ich noch genüsslich mir morgens es gut gehen ließ mit Kuchen und Schokolade kam auch schon Am späten Nachmittag der gute Ehemann nach Hause. Und was brachte er doch für eine gute Laune mit. Anscheinend ist der Auftrag nicht so gelaufen, wie er sein sollte, und war dementsprechend griesgrämig drauf. Und das obwohl Valentinstag ist/ war. Deshalb große Überraschung: Wir feiern Valentinstag eher nicht so. Mein Mann schenkt mir immer mal wieder einfach so aus Liebe Blumen. Unaufgefordert. Ich wiederum koche mal  oder bestelle  leckeres Essen und gebe es als Meins aus.  Ihr seht? Ich gebe wirklich mein Bestes um als Ehefrau und liebende Mutter das Beste aus der Sache rauszuholen.



Frühlingsgefühle!

Wie schon oben bereits geschrieben, taten die Frühlingsgefühle genau das was sie tun sollten. Ich sehnte mich nach Strand, Sand unter den Füßen, leckeren Cocktails, und Frauengespräche bis in die Morgenstunden. Von Reisen und Co. Davon träumte ich plötzlich sehr. Was ich aber dann am Mittwoch bekam, war genauso schön, oder sogar noch schöner als schön. Wie beschreibt man das am Besten? Ich bekam Liebe. Und zwar Liebe an meiner Person. Wie liebenswert ich doch  bin( und ja, das braucht mir keine oder meine bessere Hälfte nicht zu sagen.) und wie liebevoll sexy mein Körper noch im fortgeschritten Alter ist. Denn am Mittwoch überraschte mich mein Mann mit einer guten Flaschen Wein, einer Massage und statt Pralinen zu naschen, naschten wir uns gegenseitig auf. Es lief im Hintergrund dazu ...gar keine Musik, sondern wir hörten nur uns, merkten jede Bewegung. Sicherlich auch wegen Corona geschuldet, sodass man seit Corona einfach sensibler ist. Und wirklich jede Berührung war empfindlich und vertraut. Ich fühlte mich wieder wie ein verliebtes Mädchen. Kaum zu glauben, dass ich mit diesem Mann schon fast 25 Jahre verheiratet bin. Und ich glaube in dieser Zeit würde ich mit niemand Anderen diese Zeit verbringen wollen, als mit meinem Mann. Meinem Mann. Der ganze Abend gehörte als nun uns.







Als ob nichts geschehen wäre

verlief der nächste Tag wiederum. Gingen uns auf die Nerven. Ich mit meinen E-Mails, und er mit seinen Telefonaten. An der Stelle, wo wir an einander herfielen wie Tiere ( werde ich da gerade rot)...äfften wir uns gegenseitig nach, ich störte mich an seinen Socken, die er einfach durch die ganze Wohnung verteilte, er wiederum war genervt von meinem Nagellack, der ihn sichtlich störte auf dem Esstisch. Neben hitzigen Diskussionen, versuchten wir wiederum die Woche zu planen mit Trips oder einem Essen zu kochen. Aus dem Trip und Essen kochen wurde dann eher die Entscheidung für eine Netflix Serie und Lieferando Bestellung.. Und wisst Ihr was? Es war genauso schön und kam ein Städtetrip nach Paris gleich.





Was diese Woche noch anstand?

Ich ließ mich inspirieren von einem Wahnsinns-Text über die Verlustangst. Und ich entschied darauf Urlaubs-Sehnsüchte einfach durch Kleinigkeiten auszutauschen wie eine Pflegedusche!..Und wie war eure Woche? 


Tags: Inspiration, Wochenrückblick

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by Petra Jung

in Gießen aufgewachsen. Mit einem Bein in den Wechseljahren, mit dem anderen Bein immer neugierig. Stets auf der Suche nach den neuesten Produkten. Junggeblieben und zeitlos.

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