Der Wochenrückblick startet diese Woche mit einer guten aber auch mit einer traurigen Nachricht. Aber eigentlich mehr schön als traurig. Weil ich das ja bestimme. Das Witzige ist ja eigentlich, dass man am Ende es ja selbst bestimmt, wie traurig es wirklich ist. Es ist weder der Nachbar, der Partner, Familie oder Freunde die sagen.´: Das ist traurig. Nur weil es ja traurig für Die ist, muss es ja nicht gleichzeitig traurig für mich sein. Sondern in dem Fall eher befreiend.









Weil Ich es so empfinde. Aber was empfinde ich? 

Immer wieder kam der Gedanke auf. Vor einigen Monaten dann wieder. Ich vergaß ihn jedoch wieder. Erst seit einigen Wochen wurde aus einem vagen Gedanken, dann feste Forme. Ich konnte ihn greifen und bei Namen benennen. Mit tiefen Gesprächen mit meiner Tochter, meiner Freundin und nicht zuletzt meinem Mann bei einem guten Wein . Es war das Gefühl zu gehen, wenn es am Schönsten ist!. Es wurde Zeit. Ich schaute mir an dem Abend Eat Pray Love an, zündete Kerzen an, goss mir teuren Prosecco ein, trank einen Schluck, schloss die Augen und erinnerte mich an die schönsten Momente, aber auch die letzten Momente, die eben zu der Entscheidung führten...Als ich die Augen wieder aufmachte fing ich an zu tippen. Und ich tippte weiter. Und weiter.....und schickte es schlussendlich ab. Die Augen füllten sich mit Tränen? Des Abschied nehmens. Aber vor allem Tränen der Erleichterung. Etwas Neuen. Etwas noch Viel Schönerem. Tränen des Glücks? Ich merkte wie seine Hand meine Schulter fasste und mich liebevoll am Kopf küsste. Schöner kann der Morgen für mich nicht beginnen.






Und obwohl ich die Sache nicht nah an mich ran ließ und mich mit kleinen Schöneinheitssachen mit meinen neuen Beauty Sachen ablenkte, kam trotz immer der Gedanke auf: Tue ich das Richtige. Dieser Stress oder eher die Stressfrage die ich auch noch die darauffolgenden Tagen beschäftigte wurde durch meinen Mann durchbrochen.


Wie er es schaffte? Oder besser gesagt ich frage mich ja immer, wie er das Alles aus den Händen schüttelt. Immer wenn ein Problem da war oder sich eins bemerkbar machte hatte er schon die Lösung. Und in dem Fall hieß es unter Menschen zu gehen. Und diese Freunde waren Freunde von meinem Mann. Ich war anfangs eher nicht in Partylaune. Naja eher Essenslaune unter guten Freunden. Aber er brauchte ein paar Argumente nur, um mich dann komplett zu überreden.





Und wir sind gefahren. Zu Freunden nach Düsseldorf. Das habe ich lange nicht gemacht. Seit Corona meiden wir ja soziale Kontakte. Denn ich kann irgendwie mich nicht richtig darauf einlassen. Dafür habe ich ja inzwischen einen heißen Koch, den ich ja in der ein oder anderen Stelle schon Euch ja erzählt habe.  Die Außengastro hat zwar inzwischen auf, aber ich bin da trotzdem noch ganz vorsichtig unterwegs.  Aber bei köstlichem Spargel konnte meinem Mann nicht widerstehen, seinen besten Kumpel in Düsseldorf zu besuchen. Und ich muss sagen:





Eine gute Entscheidung! Mein Mann wurde satt und unsere Männer machten unlustige Witze. Und ich genoss die Zeit mit unseren Freunden und vergaß direkt das ich eine Kündigung losgeschickt habe. Denn die Gespräche und einfach das Zusammensein brachte mich wieder ins Gleichgewicht. Fernab von das muss sein, und das muss so sein. Sondern einfach das Hier und Jetzt genießen.



Wir redeten bis in die Abendstunden und fuhren sehr glücklich zurück nach Wuppertal. Falls Einigen von Euch jetzt fragen, wohin es mich beruflich verschlägt? Ich bleibe der Branche treu. Nur in anderer Form. Dazu bald mehr.







Was diese Woche noch anstand?

Ich schrieb einen neuen Beauty Bericht und machte mir Gedanken, wie es wohl wäre nur noch Wochenende zu haben. Und bei Euch?




Tags: Inspiration, Wochenrückblick

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