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Diesen Wochenrückblick widme ich einem wichtigen Ereignis. Nämlich Abschied nehmen. Dieses Jahr und auch das letzte Jahr war geprägt von so viel Abschied nehmen meiner Meinung nach. Sei es Liebenden die wir durch Krankheiten verloren haben, oder räumliche Abschiede oder aber auch Abschiede von Freunden, weil man sich einfach auseinander gelebt hat. Nichts desto trotz, hat ein Abschied auch schöne Sachen. Man kann weitergehen oder sich von altem Ballast trennen. Und ist das auch nicht schön? Ich habe mich beispielsweise diese Woche endgültig von dem Ballst der alten Arbeit getrennt. Denn es war meine letzte Arbeitswoche in diesem Unternehmen.








Zeit zu gehen....

Manchmal ist es einfach Zeit zu gehen. Und egal wie schön auch die schönsten Erinnerungen auch sein mögen, manchmal muss man einfach gehen. Beziehungsweise müssen muss man nichts. Es ist die Überzeugung dahinter. Und jeder Gedanke der sagt: Das kann nur in die Hose gehen, ist da fehl am Platz. Nachdenken ja. Aber nur für einen kurzen Moment. Und nicht zerdenken. Das ist nämlich der Fehler, warum man es am Ende dann irgendwie doch nicht mehr macht. Und das darf nicht sein. Denn ich habe irgendwann mir ausgemalt, dass jetzt nur noch die schönsten Sachen passieren. Und die schönsten Sachen kommen dann, wenn man sich überwunden hat, genau das zu tun hat, wovor man am Meisten, Angst hat. Und ja: Angst habe ich. Was ist wenn es doch ein Fehler war? Was ist wenn es der größte Fehler sogar wahr? Was ist wenn Du Dich damit noch unglücklicher fühlt als du es jetzt schon bist? Die Antwort: Du weißt es nicht. Du weißt es erst wenn Du es ausprobiert hast. Und ausprobieren geht nun mal nur wenn Du ins kalte Wasser springst.





Letzter Arbeitstag.

Der letzte Arbeitstag war hochsensibel. Dabei hätte ich damit ich gar nicht gerechnet. Ich bin schon ziemlich schlecht aufgestanden, mir ist eine Tasse auf den Boden gefallen und das Ein oder Andere. Angekommen auf der Arbeit wurde ich ein letztes Mal von jedem begrüßt. Von Arbeit konnte an dem Tag keine Rede sein. Weil wir uns an dem Tag nicht von unserem Können zeigten, sondern von der Menschlichkeit. Jede wünscht mir wirklich das Beste. Und das Beste war damit wirklich ernst gemeint. Vom tiefen Herzen. Man kann Meinungsverschiedenheiten haben aus der beruflichen Sicht. Aber wenn die Arbeit zu Ende ist. Dann sind wir alle Menschen. Alle gleich, die ihre Probleme zu tragen haben. Unterschiedliche Probleme. Es war schön, das es an dem Tag nichts mit Arbeit zu tun hat sondern wirklich nur die Arbeiter, die in diesem Unternehmen arbeiten im Vordergrund standen. Und das waren wir alle.






Spontanität.

Was besonders schön war, ich bekam ein süßes Geschenk überreicht, das ich in Erinnerung auf alle Fälle halten werde. Zudem kam zwei liebe Kollegin mit mir nach Hause. Wir wollten eigentlich nur einen kleinen Sekt zum letzten Feierabend trinken. Aus einem letzten Sekt sind dann schlussendlich 3 Sektflaschen geworden, weil mein Mann und sein Arbeitskollege ebenfalls an einem Projekt zuhause arbeiteten und auf meinen letzten Arbeitstag zuprosteten. Schöner hätte der Abschluss einer Karriere nicht enden können. Ich bin glücklich.







Was diese Woche noch anstand?

Ich war zudem spontan mit meinem Mann in Münster und aß köstlichstes Eis und verfasste einen  neuen Beauty Bericht. Ich ließ mich von Joanna dazu ermutigen mehr in Basics Sachen zu investieren und werde die Woche einfach nur noch genießen. Und wie war deine Woche?




Tags: Inspiration, Wochenrückblick

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by Petra Jung

in Gießen aufgewachsen. Mit einem Bein in den Wechseljahren, mit dem anderen Bein immer neugierig. Stets auf der Suche nach den neuesten Produkten. Junggeblieben und zeitlos.

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