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Noch vor einigen Wochen war das große Thema: Flutkatastrophe. Man sah am Fernsehen mit, durch Nachrichten, oder bekam es direkt durch sein Umfeld von der Katastrophe mit oder schlimmer noch: lebte genau da. Ein Monat ist es schon her. Und in den letzten Tagen hat man es irgendwie sozusagen vergessen...es sei denn man ist dadurch betroffen und muss nicht durch Social Media & Nachrichten darüber informiert werden. Diese Woche die nächste Hiobsbotschaft. Afghanistan. Taliban..Angst und Schrecken..und genauso wie bei der Flutkatastrophe...verfallen die meisten entweder in Ohnmacht oder wollen helfen, aber wissen nicht wie. Was wir aber in dem Fall nicht machen dürfen...uns zu verurteilen. Denn das hilft der aktuellen Situation auch nicht. Davon lernen, und es besser machen.


Und wieder einmal sind wir da, wo eine Schlagzeile, das Geschehen dominiert. Und ehrlich: ich bin froh, solche Entscheidungen nicht treffen zu müssen. Ich würde dem Druck nicht standhalten....den Druck es allen gerecht zu werden. Bevölkerung und innerhalb der eigenen Partei. Aus dem anderen Blickwinkel: dem Kritiker es zu kritisieren. Das kann jeder. Aber die Aufgabe dann zu machen und innerhalb Tage, gar Wochen in Sachen einzuarbeiten...Das würde ich mir nicht zutrauen..





Umso mehr begreife ich, wie wichtig ist einfach mal zu leben. Einfach mal die kleinen Dinge zu zelebrieren, wo es schon wiederum hier und hier anders aussieht?..mich nicht an kleinen Dingern zu ärgern, sondern mich an den
kleinsten Dingen zu erfreuen...und das tat ich..Ich trieb meine Mädels auf. Wieso zum Wochenende warten, wenn man entspannt sich am Dienstag Abend treffen kann, einen Antipasti Teller aufzutischen, zu lachen, ja und zu leben  und rumzualbern. Und genau das: das brauchen wir manchmal. Diese Leichtigkeit am Leben nicht zu verlieren, wenn um uns herum das Angebot groß ist, das Gegenteilige zu tun..auf das Leben.











Wunderschöner Abend Ausklang mit meinem Mann

Das Wetter ist wirklich nicht gemacht für das Verweilen auf dem Balkon. Aktuell fühle ich mich wie in den Herbst versetzt...im Juli zu warm und im August wiederum zu kalt. Doch ich möchte mich an dieser Stelle mal nicht beschweren. Denn nur weil es ein wenig kalt ist, geht es mir ja noch super. Es gibt aktuell ja wirklich viel Schlimmeres. Mein Mann und Ich entschieden daher zusammen statt zu unserem Lieblingsitaliener zu fahren, lieber zuhause zu kochen. Unsere Wahl fiel dabei auf leckere Sommerrollen. Denn wenn der Sommer sich verabschiedet, heißt es ja nicht, dass der Sommer sich auch auf den Tellern verabschieden muss. Und das Schöne wiederum? Die meisten Sachen hatten wir bereits zuhause. Denn auch im Hause Jung findet gerade ein Umdenken statt. Wir essen zwar noch immer gerne Fleisch( ja es schmeckt mir einfach gut..und auch meinem Mann)...wir kaufen allerdings nichts mehr in Überfluss. Wir möchten erst wirklich alle Sachen aufbrauchen und uns dadurch mehr kreativ austoben. Oder eher gesagt, mein Mann will sich kreativ in der Küche sich ausprobieren. Und ich muss sagen. Dafür, dass es ein Reste Essen war, umso leckerer war es in der Tat. Dazu tranken wir genüsslich Weißwein und vergaßen, was doch aktuell in der Welt vor sich ging. Denn ab und an darf man gerne seine Augen verschließen, sich weg wünschen, sich Sachen wünschen oder gar eine bessere Welt sich wünschen. Jede hat eine andere Art, damit umzugehen. Und es gibt in dem Fall kein richtig oder falsch.








Kaum mache ich diese Ansage, sehe ich mich nur einen Tag später mit meinem Mann durch die Geschäfte shoppen und ließ mich von Loccitane und der Mann von Rituals bequatschen. Wie ich daher finde: Eine überschaubare Ausbeute. Neben dem Duschgel, dem Autoparfüm kam auch mein neues Beauty Produkt, welches ich die nächsten Tage und Wochen testen werde und Euch darüber berichten werde.  Und was habt Ihr die letzten Tage so geshoppt?











Was diese Woche noch war?

Ich berichtete über einen schönen Antipasti Abend mit meinen Mädels und zeigte Euch meine neuen H&M Duftkerzen. Ich ließ mich zudem mal wieder von Joanna inspirieren, die mich mit ihrem frischen Input wieder in eine neue Richtung lenkte und mir einen Schub: Machen gab und dieser Ohnmacht den Kampf ansagte. Und wie war eure Woche?



Tags: Inspiration, Wochenrückblick

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by Petra Jung

in Gießen aufgewachsen. Mit einem Bein in den Wechseljahren, mit dem anderen Bein immer neugierig. Stets auf der Suche nach den neuesten Produkten. Junggeblieben und zeitlos.

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