Wochenrückblick mit Urlaub auf Griechenland

Wochenrückblick Sep. 05, 2020

Was für eine Woche. Während letzte Woche ich mich noch in einem kleinen Tief befand, aus einer unspektakulären Woche heraus, wir die Entscheidung trafen, den Sommer 2020 mit einem Urlaub zu krönen, so war diese Woche gesegnet mit herrlichen Temperaturen ( weit mehr als 30 Grad), gutem Essen, leckeren Drinks und Meeresluft, welches mich zum Ewigen Verweilen auf Griechenland einlud. Für mich hätte es ruhig eine Woche länger sein können, aber...lieber im Urlaub statt gar nicht. Oder. Montag früh ging es los. Und während ich diese Zeilen tippe, sitze ich auf dem Balkon unseres Hotels und lasse die Woche Revue passieren. Den heutigen Samstag werden wir nochmal entspannen, bevor es Sonntag zurück nach Deutschland geht. Was ich Alles zu berichten habe, das erfahrt Ihr Hier!


Athen


Montag Anreise

Wir kamen Sonntag Abends in Frankfurt an, aßen zu Abend noch lecker vegetarisch und genossen den letzten Abend bevor es Montag früh vom Frankfurt Flughafen direkt nach Athen es ging. Im Flughafen selber wie auch in allen öffentlichen Verkehrsmitteln war Maskenpflicht. Finde ich super. Während wir unsere Sachen abgaben, durch die Check In Kontrolle gingen, kamen wiederum eine Anzahl an Menschen aus überall zurück. Aus Griechenland, aber auch aus Risikogebieten, die direkt am Flughafen getestet wurden, oder teils sich nach ihrer Rückkehr womöglich direkt in Quarantäne sich begaben.



Wichtig bei der Anreise nach Griechenland ist es, ein Online Formular auszufüllen. Am Tag der Anreise erhält man morgens in der Frühe den QR Code, der am Flughafen in Athen man vorzeigen musste, um in das Land einreisen zu dürfen. Dann wurde mit einem Zufallsprizip, Menschen aus der Menge gefischt, die direkt bei der Ankunft ein Covid Test sich unterziehen mussten. Unser Flieger war erstaunlich leer, sodass wir eine ganze Reihe für uns hatten. Wir flogen gut 2 ½ Stunden und kamen vormittags am Flughafen an. Nach der Landung passierten wir die Kontrolle am Flughafen und wurden weiter gewunken, während ein Mann hinter uns direkt zum Corona Test durchgerufen wurde. Wir entschieden uns, statt den öffentlichen Verkehrsmitteln direkt mit der Uber zum Hotel zu fahren. Wir zahlten jede ungefähr 1/3 mehr als die Ubahn, dafür waren wir in 25 min bereits im Hotel. Mit der Ubahn wäre es gut 1 h 20 min gewesen. Der Check in im Hotel erfolgte schnell und rasch, und wir bezogen unser schönes Zimmer mit Balkon.

Flugzeug


Hotel Pame Paradiso



Wir ruhten uns ein wenig aus, bevor wir unsere Gegend erkundigten. Zwischen kleinen Cafes und Grafitis bei weit aus mehr als 30 Grad begann der Urlaub für uns. Spürbar merkbar.


Gegen Abend entschieden wir uns in einer Taverne bei uns um die Ecke es uns gut gehen zu lassen. Neben gegrillten und frittierten Meeresfrüchten, Salat genossen wir einen der leckersten und saftigsten Orangenküchlein überhaupt. Ihr könnte Euch vorstellen, wie wir tot umfielen und einfach froh waren, als wir im Hotel wieder waren und direkt in einen Schlaf verfielen.


athen


Oktopus


Salat


Eis


Dienstag: Entspannung am Strand

Wir stellten bewusst keinen Wecker, sondern wollten gemütlich in den Tag starten. Nach dem Frisch machen ging es für uns direkt zum Bäcker um die Ecke, wo wir eine Kleinigkeit zu uns nahmen und von dort aus weiter einen Uber bestellten, der uns direkt zum Strand fuhr. Die Fahrt dauerte gut 30 Minuten, die uns gut 16 Euro kosteten. Gegen vormittags trafen wir dort ein. Von Touristen keine einzige Spur, herrlich! Wir ließen uns nieder, sonnten uns für gut 20 Minuten und genossen ein paar Schwimmeinheiten.

Beach



Gegen spätnachmittags bestellten wir uns kurzerhand wieder ein Uber und fuhren wieder gut 20 Minuten zum Hotel. Wir entschieden uns nach dem entspannten Tag, mit einer kleinen Beauty Einheit im Hotel es uns gut gehen zu lassen und machten uns abends auf dem Weg in ein Szeneviertel um die  U-bahn Station Omonia und dort zu Abend aßen und weiterzogen um über The Foundry Suits Athens auf der Dachterrasse bei Mondschein zwischen Popcorn, und Gin Variationen  auf den Urlaub, nein unserer Spontanität anzustoßen. Zwischen Mädelskram, Tuschel Themen, guter Musik war es einfach der perfekte Abschluss eines sehr schönen und ereignisreichen Tages.



Beauty


Omonia


Kuchen


essen


rooftop


Drinks


Donnerstag Sightseeing kann beginnen!

Am Donnerstag ließen wir das Frühstück weg, und genossen Espresso aus der Espressomaschine, die das Hotelzimmer uns anbot . Auf dem Balkon kamen wir wieder zu Kräften bei frischer Luft und beschlossen, den Tag mit Sight Seeing zu starten.

In Athen besteht die Möglichkeit sich für ein 5 Tagesticket zu entscheiden und damit verbunden die bekanntesten Attraktionen zu sehen. Darunter die Akropolis, sowie das Olympieion und die Agora. Wir beschlossen uns das 5 Tagesticket zu holen( Kostenpunkt 30 Euro) und fingen mit dem Olympieion an, einem Tempel für Zeus errichtet wurde. Man kennt sicherlich die Säulen aus Filem oder aber auch aus Bildern, aber davor zustehen...das ist wirklich nochmal eine andere Hausnummer!  



Olympion


Danach ging es weiter zum Nationalgarten( das ist wiederum für jeden frei zugänglich). Was Euch erwartet? Naturpur! Eine wirklich schöne Oase fernab vom Stadttrubel, um einfach mal ein schattiges Plätzchen sich zu suchen und die Seele baumeln zu lassen. Und gerne auch eine schöne Fotokulisse. Wir saßen gefühlt nur ein paar Minuten auf der Bank, und ehe wir uns umsahen, wurde es langsam dunkel. Was sich wie 5 Minuten auf der Bank sich anfühlte war tatsächlich umgerechnet in Zeit: mehrere Stunden. Ein gutes Indiz dafür, dass wir abschalten konnten. Wir schlenderten durch die Stadt, Richtung dem Viertel Monastiraki, wo unser Hotel befand, und blieben an einer Taverne stehen, wo wir entschieden dort zu essen.


national garden





Wir beschlossen dabei uns eine Meeresfrüchte Platte zu teilen und orderten den Hauswein an. Dabei wurden wir von einem Kater beobachtet, welches sichtlich angetan von unserer Meeresfrüchte Platte etwas abhaben wollte und ich kurzerhand  beschloss den Kater Jim zu nennen. Jim sollte uns auch die nächsten Tage immer wieder begegnen. Kurz vor Mitternacht erreichten wir das Hotel und ließen uns müde ins Bett fallen.



Meeresteller


Sightseeing geht in die nächste Runde

Am Freitag beschlossen wir uns zur Hauptattraktion, uns aufzumachen. Der legendären Akropolis. Und was sollen wir sagen? Ich glaube, wir hatten eindeutig, das falsche Schuhwerk an. Das die Akropolis auf einem Berg ist, das war uns bekannt. Aber das es so steil bergauf ging...Das hat uns irgendwie niemand erzählt. Keuchend und hustend kamen wir dann oben an, und wurden mit einer Sicht, die es in sich hat auf das Schönste belohnt!



Akropolis


akropolis


Unbeschreiblich oben zu stehen, und nach unten zu schauen. Viele Fragen kamen auf. Wie, wie lange hat man wohl gebraucht für so einen Tempel zu errichten und vor allem wie viele waren daran beteiligt? Wer hat das konstruiert, und wie viel das wohl gekostet hat so etwas zu errichten. Zwischen all den Touristen, den Inflluencern, die sicherlich im Alter meiner Hanna waren, versuchten vor der Akropolis zu posieren. Aber das Gebäude überstrahlte einfach Jeden. Mit seiner Geschichte, der Historie, und ihrem Zustand. Es war, als ob man im antiken Griechenland sich befand. Auf den Spuren der Götter. Ich kann Jede nur empfehlen, wenn Ihr wirklich die Akropolis sehen wollt, einen Tag Euch einzuplanen. Auch gerne das Handy mal zwischenzeitlich wegzulegen. Und einfach den Tempel auf sich wirken zu lassen. Gegen Abend schlenderten wir am Markt rund um den Omonia Platz bevor wir leckeren Kuchen aus einer leckeren griechischen Bäckerei uns einpackten und es im Hotel genüsslich verspeisten bei leckerem Wein, welches wir aus dem Supermarkt um die Ecke gekauft haben.



Kuchen


Auf dem Balkon ließen wir unsere Eindrücke nochmal Revue passieren. Wir hätten gedacht, dass der Urlaub mit einem negativen Beigeschmack behaftet war, war er aber nicht. Und das nicht zuletzt wegen der Gastfreundlichkeit der Griechen. Trotz aktueller Krise, das Beste daraus zu machen. Uns Touristen das Gefühl gaben: es herrscht zwar Corona, aber das stehen wir zusammen durch. Egal ob im Hotel, im Supermarkt, beim Schlendern oder im Restaurant. Durch Masken die wir trugen, merkte man trotz allem die Gastfreundlichkeit dieses Landes. Umarmungen zwar nicht, aber dafür beherzte Blick! Einfach nur schön. Aber nicht nur über Das, ließen wir unsere Gedanken freien Lauf. Sondern die Ärmsten, die Ärmsten von den Ärmsten. Menschen, die auf der Straße lebten, darunter Kleinkinder oder aber auch Kinder im Alter unserer Kinder. Das zeigt einfach, wie gut man es selbst manchmal zuhause hat. Denn auch wenn Athen von seiner Schönheit her leuchtet, erzählt sie trotzdem auch Geschichten über die Armut. Der Urlaub bisher ist daher nicht nur eine Reise zur Erholung, sich zu erholen, sich zu entspannen, sondern auch sein Horizont zu erweitern. Noch mehr dankbarer zu sein, wie man sich in Deutschland durch zig Möglichkeiten sich selbst verwirklichen kann, während es in anderen Ländern nicht der Fall ist. Sondern es in unserer Hand liegt, unser Schicksal, unsere Träume selbst in die Hand zu nehmen, während es wonders deutlich schwerer wird. Ich werde die nächsten Tage Athen noch spürbarer, deutlich einatmen.


Erinnerungen


Was diese Woche noch so ansteht?

Wir werden die letzten Tage hier nochmal so richtig zelebrieren, es uns gut gehen lassen. Und das meine ich wirklich. Egal ob mit gutem Essen, einer Beauty Einheit, wie die richtige Handpflege, oder einem guten Wein, ich werde so oder so die schönsten Erinnerungen aus Athen mitnehmen! 


Tags: Inspiration, Wochenrückblick

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Petra Jung

in Gießen aufgewachsen. Mit einem Bein in den Wechseljahren, mit dem anderen Bein immer neugierig. Stets auf der Suche nach den neuesten Produkten. Junggeblieben und zeitlos.

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