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Wart Ihr schon mal in der Schweiz? Oder besser gesagt in Zürich. Falls Ihr es verneint, dann konnte ich es bis vor einigen Tagen auch sagen. Aber zum Wochenende hat es sich ergeben, dass wir meine Freundin Luisa in Zürich besucht haben aufgrund ihrer Beförderung und weil man sich ja schon so lange nicht mehr gesehen hat. Luisa kenne ich von meinem damaligen Job. Sie war bei uns Kundin, und wir haben sie auch noch eine Zeit danach betreut. Aus einer Geschäftsbeziehung wurde ein freundschaftliches Miteinander. Und natürlich war ich dann traurig, als Luisa dann nach Zürich zog. Aber wir haben uns zu besonderen Anlässen immer wieder angerufen. Und der Anruf kam genau richtig, als ich ein kleines tief hatte. Denn manchmal braucht man einfach einen neuen Blickwinkel auf andere Sachen. Umso schöner, wenn man die eine mit dem anderen Sache verbinden konnte und sich noch mehr austauschen konnte. Denn sich am Telefon zu sprechen oder über Whats App zu schreiben, ist schön. Aber sich in live zu sehen, ist natürlich noch mal Anderes. Was wir erlebt haben, das erzähle ich Euch gerne.






Teure Lebenshaltungskosten

Das wir in Zürich waren, habe ich direkt gemerkt an den Preisen. Von Luisa wusste ich es schon, aber die haben mich doch ein wenig überrascht. Dafür zahlen sie auch ja gar keine Steuern und verdienen natürlich Anders als wir. Auch in Sachen Auto sind sein da schon wiederum eine andere Liga. Da wurde eine Frau wegen zu schnell fahren innerorts  auf fast 180.000 Euro verklagt. Aber bevor ich nur die negativen Sachen aufzähle, natürlich auch schöne Sachen.








Sightseeing in Zürich

Wir trafen Samstag vormittags in Zürich an und wurden von Luisa schon in Empfang genommen und durften schon einige wunderschöne Ecken von Zürich sehen. Inklusive wunderschöne Schwäne und tollen Wetter. Der Wettergott meint es einfach gut mit uns. Gegen Mittags brunchten wir im leckeren Lokal und staunten nicht schlecht über die Preise. Die Getränke waren sehr lecker, das Essen war etwas fad. Man zahlte da wirklich mehr für den Namen statt für die Qualität.

Trotzdem war es schön von Luisa zu erfahren wie es Ihr aktuell geht und wie sie Zürich mit Pandemie erlebt. Verglichen mit Deutschland, nahm sie die Pandemie in Zürich aber gar nicht wahr. Auch würde sie gar nicht mehr lange in Zürich bleiben, sondern zieht berufsbedingt nach Paris. Genau die Stadt der Liebe. Und wenn sie da erst mal lebt, dann werden wir sie auf alle Fälle da besuchen. Und unter den Eifelturm laufen, leckere Croissants essen und leckeren Kaffee trinken. Und natürlich Luisa besuchen, ganz klar.





Am Abend haben wir das Apartment für Luisa gebabysittet. Oder sagen wir mal, wir hatten das Apartment für uns alleine. Luisa musste nämlich spontan nach Bern und hat gehofft das wir es Ihr nicht übel nehmen, sonst hätte sie den Auftrag abgesagt. Aber wir bestanden, dass sie gerne den Auftrag nachgehen soll, da sie Sonntag ja dann wieder zurück kommt. Und so kam es, dass ich das Badezimmer für einen Spa Erlebnis nutzen konnte, und mein Mann ein Fußball Spiel sich ansah. Wir ließen den Tag bei leckerem Wein auf ihren Balkon Revue passieren und ich konnte wirklich abschalten.



Am nächsten Tag unternahmen wir ein weiteres Sightseeing Tour durch Zürich. Diesmal auf eigener Faust. Luisa verspätete sich und wir trafen uns dafür am Abend mit Ihr zum lecker Fusion Food Essen. Wir fragten sie, wie der Auftrag denn war und sie war oberglücklich, es gemacht zu haben, weshalb auch wir mega glücklich waren für sie. Ich hatte zum ersten Mal pures Sashimi bestellt und es war wirklich sowas von lecker. Dafür hat es sich definitiv gelohnt nach Zürich zu fahren. Und natürlich Luisa zu besuchen,







Was diese Woche noch so anstand?

Ich erlebte mal wie immer eine Me Time und berichtete über eine neue Beauty Dusche. Ich feierte den Geburtstag meines Mannes und war froh, das das Geschenk rechtzeitig ankam. Wir feierten einen schönen Geburtstag!





Tags: Inspiration, Wochenrückblick

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by Petra Jung

in Gießen aufgewachsen. Mit einem Bein in den Wechseljahren, mit dem anderen Bein immer neugierig. Stets auf der Suche nach den neuesten Produkten. Junggeblieben und zeitlos.

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