Diese Woche stand bei der lieben Petra, meine Tochter Hannah auf dem Programm. Meine liebe Tochter hat sich für Ende August Urlaub genommen und beschloss, ausnahmsweise nicht mit ihren Mädels den Urlaub zu verbringen, sondern hatte Sehnsucht nach Wuppertal. Meine Highlights und kleinen Glücklichmacher dieser Woche einmal zusammengefasst.

Hannah liebt Steak

Steak

Manchmal denke ich mir, Hannah ist eigentlich eine Junge und steckt im Körper einer Frau. Ich kenne wirklich keine Frau, oder Töchter von Freunden, die Steak lieben. Steak wird eher so gehandhabt: Kalorien und ganz und gar nicht ladylike. Und wenn es Steak sein soll, dann bei Block House bei uns in Wuppertal.

Spaziergang auf der Hardt

Hardt

Als Hannah noch bei uns zuhause gewohnt hat, mochte Sie die Spaziergänge auf der Hardt. Mal alleine, mal mit Freunden, mal Sonntags mit mir zusammen. Auch ich laufe noch liebend gerne, insbesondere bei gutem Wetter an der Hardt entlang um abzuschalten und das Leben zu genießen. Auf der Hardt gibt es übrigens ein wirklich schönes Gewächshaus, das nutzen vor allem Studenten, aber auch Fotografen um Fotos zu schießen.

Luisenviertel

Luisenviertel

Ich hätte niemals gedacht, dass ich mit meiner Tochter in das bekannte Luisenviertel gehe um ein Wein zu trinken. Denn meistens gehen wir ja immer separat ins Luisenviertel. Schließlich ist Mama doch viel zu peinlich für ihre Tochter. Ich gehe meistens wiederum mit meinem Hühnerhaufen ins Luisenviertel, meistens sind wir aber jedoch vor 12 Uhr schon wieder zuhause. Der Müdigkeit verschulden. Mit meiner Tochter Hanna versackten wir am Donnerstag in meiner Lieblingsbar. Dem Zweistein. Dort wurde neben beruflicher Karriere, aber auch alte und vor allem kleine Liebesgeschichten zum Besten gegeben. Und da wusste ich: Mein Mädchen ist eine erwachsene Frau. Das änderte sich jedoch schlagartig als mein Mann uns beide gegen 1 Uhr morgens abholte und wir wie die wilden Hühner gackern. Ein Glück begann für mich am Freitag schon das Wochenende.

Ein leckeres Frühstück darf nicht fehlen

Brunch

Bevor Hannah uns am Freitag wieder verließ, brunchten wir ausgelassen zuhause. Ich begleitete sie dann zum Zug, und plötzlich kam mir das Gefühl wieder hoch: nämlich einen geliebten Menschen wieder eine Zeit lang nicht sehen zu können. Es war schrecklich erdrückend. Das Schlimme: meine Tochter Hannah bemerkte dies und bevor die ersten Tränen liefen, umarmte Sie mich und flüsterte mir ins Ohr: Mum, ich bin doch noch in deinem Leben. Und wenn Du traurig bist, dann denk daran, dass ich gerade sehr glücklich bin. Du hast Das beste aus deiner Tochter gemacht. Und da wusste ich es: die Petra hat wirklich alles richtig gemacht .

tags:  inspiration,  Wochenrückblick

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