Was für mich ein freier Tag bedeutet und meine aktuellen Beauty Lieblinge

inspiration 26. Okt. 2022


Was gibt es Schöneres, als nach einem Montag den Tag danach direkt frei zu haben. Vor allem, ohne überhaupt mir einen freien Tag zu nehmen. Denn glücklicherweise, sind die Mitarbeiter auf Fortbildung. Zu einer Fortbildung, zu der ich schon gegangen war, und diese nicht mehr machen brauche. Es zahlt sich manchmal nun mal aus, Dinge zu erledigen und nicht auf den letzten Drucker zu warten. Besonders dann, wenn die Fortbildung, die sie nun Alle machen müssen im Herbst zwei Tage statt einem Tag geht. Und freundlicherweise gab der Chef mir darauf freie Tage, wo Ich einfach mal die Dinge nachgehen soll, die unter der Woche zu kurz geraten sind. Oder für die ich am Wochenende gar nicht Zeit hatte. Da sage ich bestimmt nicht nein zu dem Angebot. Aber das Schöne?





Ich brauche keine freien Tage

Für Urlaub schon. Das auf alle Fälle. Aber damit meine ich, dass ich mir keine freien Tage freischaufeln muss, um Sachen nachzugehen, die ich liebe. Es können die kleinen Sachen sein bis hin zu den großen Sachen. Kleine Sachen die da wären: Mir Zeit zu nehmen, Tee zu trinken. Für mich ein Gefühl von Urlaub, morgens mir genug Zeit zu nehmen, mir Tee aufzusetzen und sie aus der Teekanne zu trinken. Es gibt vor Allem nichts Schöneres, dabei entspannt in den Tag zu starten. Meistens nehme ich mir die Zeit zudem eine Kerze anzuzünden. Denn der Herbst ist nicht nur gemacht für warmen leckeren Tee, aber auch für duftenden Kerzen, die die ganze Küche erhellen. Und wer kann schon zu byredo und Chai Tea Latte schon nein sagen. Besonders jetzt zum goldenen Herbst, einfach eine perfekte Idee. Und was ich danach mache nach dem Auftrinken des Tees und der wohlriechenden Duftkerze?







Ein langer Spaziergang

Was gleichkommt wie eine Tasse Tee und dem Zusehen einer Kerze, die ihren Duft zeigt? Ein langer Spaziergang am Morgen. Denn am Morgen fängt man die schönsten Fotos ein, wie ich finde. Wo die Sonne langsam aufgeht über den nebligen Feldern, während Hunde bellen. Ein leichter Wind begrüßt mich immer wieder durch die Felder, wo ich die Augen schließe und einfach diese Morgensonne auf der Haut spüre. Was vor allem ich an solchen Spaziergänge noch mag. Die Tiere des Waldes, die von überall Laute von sich geben. Eigentlich bin ich eher gewöhnt daran, einen Podcast während des Spaziergangs zu hören. Aber die Geräusche aus dem Wald, haben etwas total Beruhigendes auf mich. Unter der Woche lege ich die Spaziergänge meistens mittags, da ich morgens doch etwas mehr Zeit in Tee und Kerze mich investiere. Der Mittagsspaziergang ist aber genauso schön. Besonders vom Home Offie, wenn der Herr wieder zu viel gekocht hat und ich mich unmöglich danach sofort an den Laptop setzen kann , sondern ein Verdauungsspaziergang her muss.







Ein freier Morgen heißt viel Hautpflege

So ein Morgen, wo ich ihn in Freiheit genießen darf, und das bis zum Ende des Tages, so genieße ich mir gerne mal Stunden ohne Make Up. Statt mich zu schminken, setze ich viel lieber auf die passende Hautpflege. Für mich besonders jetzt im Herbst wichtig, damit die Haut einfach gepflegt ist und ich mich danach aber auch super gepflegt fühle. Der Anfang macht mein Gesichtsreiniger von Paulas Choice. Darüber habe ich schon gebloggt, wie die meisten wissen. Was zu meiner Hautpflegeroutine im Herbst  auch dazu gehört. Die Moossalbe von Biovolen. Sie mildert nicht nur kleine Fältchen ab, sondern sie pflegt und versorgt meine Haut insgeheim mit viel Feuchtigkeit und Glanz. Die Haut sieht einfach schön aus. Dazu noch ein passender LSF Creme und ich bin für den ganzen Tag gewappnet bis in den Abendstunden.







Spontanes Bad an dem Tag

Was ich noch an solchen Tagen liebe ist, dass ich spontan sein kann. Statt danach mich der Hausarbeit zu widmen, Sachen auszumisten oder Sachen weiterzuverkaufen, beschloss ich ein Bad zu nehmen. Solche Tage sind sehr rar geworden, wo ich mir ein Bad genehmige. Seit den steigenden Preisen, ergeht es mir und meinen Freundinnen gleich, ob wir wirklich Bäder nehmen. Denn man weiß ja nie, ob es später in der Nachzahlung sich zeigt. Aber an diesen Tag, da rief es förmlich nach einem Bad. Da darf natürlich meine Freunde von Kneipp nicht fehlen. Ein Entspannungsbad, wo das Wort Entspannung wirklich passt, und ich gegen das Wort Entspannung nichts dagegen hätte. Besonders schön ist, dass ich währenddessen Kerzen anmachen kann und weiter Tee trinken kann. Während andere sich in dieser Zeit dazu entschließen, Urlaub zu machen, entschließe ich mich dafür, das Wasser laufen zu lassen, und es mir einfach im Badezimmer gutgehen zu lassen.





Spontane Telefonate

Besonders mag ich an freien Tagen, die Möglichkeit sich in langen Telefonaten zu verlieren. Und das tat ich. Zwischen Gelächter, unglaublichem Staunen, und wieder Gelächter war ich froh nicht auf die Uhr zu sehen, wann die Mittagspause denn endet oder wann der nächste Call stattfindet. Zwischendurch wird der Mann angerufen, schließlich muss er sich überlegen, was wir heute Abend einkaufen gehen um zu kochen. Die, die mich mitlesen wissen ja, dass vor allem der Mann kocht, und das macht er sogar gerne. Gestern aber kam Spontanität nicht nur bei mir gut an, sondern auch bei Ihm. So kam es, dass wir uns gegen abends treffen wollten mit einem Freund von Ihm zu Paella essen. Nichts leichter als getan. Und ich muss sagen, die Paella war mega. Das frühe Aufstehen, die viele Bewegung. Das hat sich gelohnt, um lecker Paella zu essen.

Witzig war vor allem, dass die Kellnerin ihre Augen nicht traute, dass wir alles verputzt hatten. Oder eher die beiden Männer. Ich habe mir ab und an mal eine Garnele gekönnt. Aber sie war selbst köstlich.








So länger der Abend, so länger die Routine am Abend

Solche freien Tage sind immer schön für spontane Begegnungen. Denn mit dem Alter, ich weiß es gar nicht, ob es bei Euch auch so ist, so fallen feste Verabredungen immer schwerer. Meistens kommt etwas Doofes dazwischen. Beziehungsweise nicht etwas Doofes, aber Etwas womit man nicht geplant hat. Das ist das Leben nun mal. Man kann sich nicht entscheiden für äußere Einflüsse die plötzlich da sind, sondern man macht nun Mal das Beste daraus. Und ich mag sehr gerne, daraus das Beste zu machen. Umso schätze ich solche spontanen Momente. Einerseits durch mich, andrerseits durch meinen Partner, der ebenfalls die Spontanität in Person ist. Merkwürdigerweise ist unsere Tochter da wiederum ganz anders. Spontan ist nicht in ihrer Agenda zu finden. Was auch nicht schlecht ist. Zum Abend hin darf es nach einem so schönen ereignisreichen Abend eher entspannt zugehen. Da ist meine Haarkur und ein gutes Buch genau richtig für meine Nerven. Aktuell kann man die Haarkur sogar gewinnen. Und wie verbringt ihr eure freien Tage? 




tags: Inspiration , Beauty, Produkttests,

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*Dieser Beitrag erhält unbezahlte Werbung wegen Markennennung / Markenverlinkung. Produkte wurden von mir selbst gekauft.

Petra Jung

in Gießen aufgewachsen. Mit einem Bein in den Wechseljahren, mit dem anderen Bein immer neugierig. Stets auf der Suche nach den neuesten Produkten. Junggeblieben und zeitlos.

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