Ich glaube seit Corona oder die bestehenden Maßnahmen habe ich noch nie so viel gefrühstückt und vor allem das mit meinem Mann zusammen. Denn vor Corona sah das meistens so aus, das er komplett das Frühstück wegließ und ihn morgens ein Kaffee reichte. Ich hingegen trank immer im Wechsel Tee oder Kaffee, schaffte es noch einen Joghurt mir zu genehmigen und aß größtenteils mit den Arbeitskollegen in der Agentur eine Schale voll an Obst wie auch Milchreis und trank weiteren Tee.



Das änderte sich seit letztes Jahr im März, wo wir uns beide wieder  im Home Office wiederfanden, und mein Mann Gefallen daran hatte, den Morgen statt nur mit Kaffee auch mal zu einem Frühstück zu greifen, welches ihn dann bis mittags reichen würde und er nicht in der Versuchung wäre die ganze Zeit wie wild, kleine Snacks wie Kekse oder Plätzchen sich zu genehmigen. Das Schöne dabei, wir sind total nicht in Hektik, sondern legen uns bewusst diese Zeit fest um einfach mal zu genießen. Denn die Tage in Zeiten von Corona sind stressig genug. Da wollen wir es auch nicht unnötig kompliziert machen.



Sonntag wird dick aufgetischt.

Den Sonntag genießen wir sogar so sehr, dass wir auch wohl länger zusammen in der Küche stehen und in der Küche es herrlich nach Rührei, Bacon und Oliven riecht. Dabei nehmen wir uns immer wieder vor gegen 9 Uhr aufzustehen und um 10 Uhr zu frühstücken. Doch das klappt allerdings nie. Stattdessen stehen wir um 10 auf und bereiten das Frühstück vor und die Uhr zeigt da wiederum auf halb 12. Wir sitzen am gedeckten Tisch. Ich mit meinem Tee zur Rechten, er mit seinem Kaffee zur Linken. Der leckere Schaumwein geöffnet, und es duftet neben Rührei, Bacon und Käse auch nach dem frischen Frühlingsduft. Einfach herrlich und entspannend.






Ich reiche ihm die Schnitten, er fragt mich wiederum liebevoll ob ich noch etwas Rührei möchte. Er reicht mir daraufhin dann nochmal die leckere Meersalz Butter, da er keine Butter ist. Mir soll es recht sein, ich schwöre auf diese Butter und genehmige mir noch einen kräftigen Schluck  vom Schaumwein.

Jede die nun behauptet, wie harmonisch doch so ein Sonntag bei uns im Hause verläuft, oder gar die Woche, irrt sich da gewaltig. Wir beide können da ganz stur sein, und da unsere Tochter schon länger ausgezogen ist gab es natürlich auch den ein oder anderen Tag, wo wir uns die Köpfe eingeschlagen haben. Und das Schlimme? Wir beide geben dann nie nach, machen dann auf bockig und manchmal müssen Verwandte oder Freunde behutsam und sanft auf uns einreden.

So war es auch am Wochenende. Samstag habe ich sehr schlecht geschlafen. Nicht nur zuletzt wegen dem schnarchenden Monster neben mir, sondern auch weil ich glaube ich am Abend wohl doch ein wenig zu viel gegessen haben. Schuld daran sind einfach die Netflix Abende, wo man sich immer wieder Chips und Haribos sich zufügt.




Dementsprechend war ich schon knausrig am Esstisch und es brauchte nicht viel, dass ich von 0 auf 100 an die Decke ging. In dem Fall war es das Schlürfen meines Mannes. Normalerweise überhöre ich das, aber in dem Fall war Überhören nicht machbar. Von einem einfachen Schlürfen wurden Dinge an dem Kopf geworfen, die man eigentlich nicht so gemeint hätte, aber dennoch ausgesprochen wurde. Von einem einfachen: Ich hoffe, dass unsere Tochter das nicht von Dir geerbt hat bis zum Was machst Du eigentlich den ganzen Tag? Und lautem klopfen auf dem Tisch.   Der Hunger verpuffte innerhalb von ein paar Minuten. Funkstille. Er stand auf. Ich stand auf. Während er ins Arbeitszimmer ging, ging ich ins Badezimmer, wusch mein Gesicht. Die hitzige Diskussion brachte mir sicherlich die ein oder andere Falte mehr und ich müsste aus meinem Beauty Vorrat eine Gesichtsmaske herausholen. Ich legt die auf das Gesicht. Begab mich wieder in Richtung Küche, und mein Mann war ebenfalls auf dem Weg. Als er mich dann sah, passierte mal wieder nichts. Dann ein schallendes Lachen von Ihm. Und normalerweise wäre ich dann nochmal total durchgedreht. Aber auch ich musste lachen. Wir entschuldigten uns zwar nicht, aber innerlich vergaben wir uns.


Bei Stress hilft mir Retterspitz Innerlich

Solche Stress Momente, sei es ein Streit mit meinem Mann. Die Arbeit mit Arbeitskollegen. Stress ist immer wieder vorprogrammiert. Und Stress zeigt sich bei mir vor allem bei der Verdauung. Kein Hungergefühl. Eine Volle Gefühl, welches mir auf den Magen drückt. Durch Joanna bin ich auf Retterspitz aufmerksam geworden und gab dem eine Chance. Meine Erfahrung dazu:


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Retterspitz Innerlich Wirkung

Würde man Retterspitz kurz und bündig erklären, so fallen Wörter wie zuverlässig, natürlich und verträglich. Zum Einsatz vor allem bei akuten Fällen, wenn der Heißhunger mal wieder unkontrollierbar war und man ordentlich zugelangt hat bis hin zum dauerhaften Sodbrennen. Was Retterspitz Innerlich daher bei uns auslöst? Es bringt die Säurewerte wieder in Balance, welche den Magen wieder ins Gleichgewicht bringen soll. Das Besondere an Retterspitz Innerlich? Es kommt ganz ohne Zucker sowie Gluten und Laktose aus. Es hilft in dem Fall nicht nur bei Übersäuerung des Magens sondern auch Untersäuerung und schafft Balance wiederum in der empfindlichen Magenschleimhäute. Nicht zuletzt durch die Inhaltsstoffe wie Hühner Eiweiß, welches wie ein Schutzfilm auf der Magenschleimhaut agiert.





Retterspitz Innerlich Inhaltsstoffe

Neben Hühnereiweß finden sich zudem weitere Inhaltsstoffe wie gereinigtes Wasser, Thymianöl, Orangenöl, Zitronenöl, Weinsäure, Citronensäure-Monohydrat, Alaun, Hühnerei denaturiert, gehärtet, keimfrei, Medizinische Seife, Ethanol.




Retterspitz Innerlich Anwendung

Empfohlen wird vor der Anwendung es zu schütteln. Täglich kann man zwischen 2- 5 Mal täglich es zu sich nehmen. Am Besten 15 Minuten vor der Mahlzeit, Dabei beträgt die Dosierung ungefähr gut 20 ml ( entspricht einem Likörglässchen) .





Retterspitz Innerlich Erfahrung

Ich muss ehrlich sagen, geschmackstechnisch ist es nichts. Es ist säuerlich bitter. Erinnert mich auch etwas an verwässertem Bitter Lemon. Aber was viel wichtiger ist? Es hilft ungemein, was ich nicht gedacht hätte. Ich hatte ja schon seit einigen Monaten mit leichtem Problemen mit dem Magen zu tun. Besonders das Volle Gefühl und das Aufstoßen nach dem Essen  macht mir wirklich schwer zu schaffen. Es tut nicht weh, aber es fühlt sich unangenehm an. Ich nehme es beispielsweise täglich inzwischen und das gut 2-5 am Tag. Und das immer 15 Minuten vor meiner Mahlzeit. Und nach einer Woche täglichen Einnahme ist der Geschmack auch gar nicht mehr so übel. Es schmeckt etwas erträglicher gekühlt. Aber das Wichtigste: Es hilft. Ich kann es wirklich empfehlen.









Retterspitz Innerlich kaufen: Wo & zu welchem Preis?

Retterspitz Innerlich kann rezeptfrei mittels der PZN Nummer: 00867779 in der Apotheke vor Ort bestellen. Dabei umfasst die Flasche 350 ml und kostet 13 Euro. Auch als 1 Liter Flasche zum Preis von 25,90 Euro erhältlich sowie in diversen Online Apotheken wie DocMorris oder Medpex.



Was tut Ihr bei Voll Gefühl? Und fliegen bei Euch während des Lockdowns auch die Fetzen?





tags: Retterspitz Innerlich, food, inspiration

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