Das Gefühl von Freiheit. In Zeiten von Corona sicherlich nicht unbedingt einfach. Wo statt Freiheit, Einschränkungen bestehen. Wo statt Unbeschwertheit die Ungewissheit besteht. Wo es immer schwieriger wird zu sagen wann ganz genau der Spuk, Madame Corona endet. Mit jeder Lockerung wieder die Last auf den Rücken zu tragen, wie die Zahlen vielleicht dadurch in die Höhe wieder schießen und das Pflegepersonal an die Grenzen stößt. Wo bleibt da die Freiheit? Generell einen freien Gedanken zu fassen, sich gut zu fühlen, weil es einem trotz eingeschränkter Freiheit einem gut geht, während Einzelhändler und Co um ihre Existenzangst bangen. Menschen  mit schwerer Covid Erkrankung wiederum um Ihr Leben fürchten müssen.





Auch ich gebe es zu, ich vermisse die ganze kleinen Sachen. Diese Spontanität, einfach mal was zu buchen, sich in den Flieger am Wochenende oder bei einem verlängerten Wochenende einen kleinen Roadtrip mit der Familie oder mit Freunden zu machen. Für mich bedeutet Freiheit, einfach das Unbeschwerte. Ein unbeschwertes Leben zu genießen. Sich selbst zu genießen und die Möglichkeit selbst bestimmt zu leben.




Die Freiheit,

nach dieser Ausnahmesituation wird vermutlich einfach grenzenlos sein. Alles was so selbstverständlich einem vorkam, wird nicht mehr einfach so als selbstverständlich abgetan, sondern genau als etwas Besonderes gesehen, welches man vorher so unter dem Gesichtspunkt nicht mehr sah. Die Freiheit unbekümmert sich fortzubewegen. Die Freiheit ausgelassen sich zu umarmen, neue Freundschaften zu knüpfen, in Bars, von Tisch  zu Tisch miteinander zu lachen, wo man nicht Gefahr laufen muss oder sich Gedanken machen muss bezüglich der 1,5 m Regelung. Es wird eines der schönsten Freiheiten sein, die wir uns aneignen. Die wir anders erleben, weil der Mensch einfach ein soziales Wesen ist, und diese sozialen Kontakte nun einmal braucht oder gar auf sie angewiesen ist. Ob wir nach dieser Zeit mehr lachen werden, fremde Leuten begrüßen, ein kleines Lächeln schenken. Ich weiß es nicht, wünschenswert wäre es jedoch.





Die neuentdeckte Freiheit

Wo Freiheit einerseits geht, heißt es gleichzeitig, dass  man in Sachen Freiheit wieder dazulernt. Für mich beispielsweise die Freiheit, mich morgens ausreichend zu stärken. Zudem die Freiheit am Wochenende auch, länger auszuschlafen und genüsslich zu frühstücken. Mit anderen Worten sich etwas Gutes zu tun. Ich nehme mir die Freiheit raus. Denn meistens beginnt genau da die Freiheit, welches wir als totale Selbstverständlichkeit sehen. Wie die Entscheidung, wo ich gerne einkaufe, wenn ich Lebensmittel brauche, genauso die Freiheit, ob ich jetzt alleine oder für andere mitkoche. Und falls man auch alleine kocht, die  Möglichkeit oder die Freiheit genauso zu haben, als ob man bekocht wurde in einem edlen Restaurant.  Genauso mich dafür entscheide, ob ich dieses Freiheitsgefühle mit Freixenet zum Wochenende starte oder nicht. Das prickelnde etwas Gefühl, von dem sich womöglich jede gerade etwas wünscht, um dieses positive Gefühl zu fühlen, dass Alles nun mal wird oder bald es besser wird.





Freixenet – ein vollmundiger Genuss!

Vollmundig im Genuss kann ich da nur zustimmen, welches mit jedem Schluck auch gerne mit Himbeeren prickelnd im Bauch sich zeigt. Dabei wird es gut neun Monate gereift und findet sich im edlen Glasflakon, ja schon fast majestätisch sich wieder. Der Genuss ist dabei nicht nur prickelnd sondern Gefühle der Freiheit, der Bewegung, der Vorwärts Bewegung nach seinen eigen Vorstellungen sowie Geschmäcker wie leichte Pfirsichnoten wie auch leichter Honig Genuss wird beim genaueren Schmecken bemerkbar. Er passt zu einem leckeren Sektfrühstück, wie aber auch zu einem leckeren Abendessen, wie beispielsweise zu einer leckeren Suppe oder köstliches Sushi hervorragend. Und wenn bald diese Freiheit wieder in unser Leben eintritt, im Lokal zu sitzen, sich mit mehren Mädels auf einen Mädelsabend zu treffen, dann wird nämlich genau mit diesem fruchtigen und leckeren Cocktail darauf angestoßen. Es darf geweint werden, es darf gelacht werden, es darf laut gebrüllt werden, den neuesten Tratsch sich ausgetauscht werden und nicht vergessen werden, was für eine Pandemie wir am Ende doch besiegt und bezwingt haben, und es niemals wieder vergessen dürfen.




Freixenet – meine Erfahrung!

Mit Freixenet verbinde ich schon immer eine lange Verbindung. Manchmal gehe ich zwar mit dem Rotkäppchen Sekt oder dem Fruchtsecco fremd, aber ich komme immer wieder zu dem Freixenet. Mal nahm ich ihn zu Mädelsabenden mit, mal servierte ich ihn bei meinen Mädelsabenden. Mal hörte er sich die schlimmsten Geschichten von uns Weiber an, mal zerbrach er in tausend Einzelteile, als er so unschön an der Tischecke stand, und mal versüßte er mir den Abschied und den Auszug meiner Tochter. Aber ganz welches Ereignis es auch war, es war immer eine schöne und geschmackliche Vorfreude dabei von Freixenet dabei begleitet zu werden.




Freixenet – alles hat einen Preis !

Da aktuell ich mich wirklich kaum mit jemanden verabrede und wenn, dann wirklich nur via Videocall, darf mein Mann den leckeren Freixenet kaufen und nach Hause tragen und mit mir trinken. Die Flasche wiegt einfach zu viel. Sie kommt um die 750 ml, aber der Glas Flakon wiegt wie eine Tonne und kostet bei uns im Rewe beispielsweise gut 6,50.  Eingeschlossen in dem Preis von 6,50 Euro sind wiederum mein Mann, der das Frühstück zubereitet. Dann auch noch die Musik, die er für uns auswählt. Dann 6,50 Euro für den besten Zuhörer und 6,50 für den Aufräum Service und dem Nachschenken Service, wenn mein Glas wieder leer ist. Was ich Ihn wiederum für 6,50 gebe. Mein Lachen, auch für die schlechtesten Witze, die er dann reißt. Und natürlich eindeutiges Nicken und Verständlichkeit, wenn er sich gehässig über Arbeitskollegen und Kunden sich äußert und ich bei Allem ihn wirklich beipflichten kann.


Und welche Erfahrungen kommen Euch bei dem Freixenet in den Sinn?


Tags:  Inspiration, Food

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