FFP2 Masken im Alltag – Meine persönliche Meinung!

inspiration Jan. 27, 2021

Ich könnte jetzt ganz weit ausholen, die Pro und die Contra Punkte aufzählen, wobei die Positiven eindeutig die Negativen überwiegen . Ich könnte Fakten auflisten und aufzählen, erzählen dass sie uns vor dem nicht endenden Albtraum von Corona uns bewahren und uns beschützen. Auf der gleichen Seite kann ich auch davon erzählen, wie ich manchmal es nervig  finde. Vor allem dann, wenn man die Maske wirklich vergessen hat. Im Hier und Jetzt jedoch eher unwahrscheinlich , da fast überall in der Stadt die Maskenpflicht herrscht und ich es schon längst zu meiner Gewohnheit gehört, wirklich fast überall die Maske aufzusetzen. Selbst nachdem ich in dem Flur des Hauses eingetreten bin. Wie ein kleines Accessoire, welches von der Vogue zum Jahrestrend ausgerufen wurde. Nur mit dem Unterschied, dass es lebensnotwendig ist. Das gleiche gilt für Flieder, Leo, Schluppen Bluse und Jumpsuit. 






Sie ist mein Begleiter. Ein Begleiter, wodurch ich mich sicherer fühle.

Nicht um mich vor anderen zu schützen, weil ich trotz meines Ü50 Alters nicht zur Risikogruppe gehöre, aber mit dem Tragen meiner Maske, andere wiederum schütze. In dem Fall Menschen, aber auch geliebte Menschen, die mehr als alle Andere auf Ihre Gesundheit in dieser Zeit aufpassen müssen. Das Gefühl sie damit zu schützen ist für mich daher einfach eine Selbstverständlichkeit. Denn jedes Leben zählt. Denn auch jede Zahl zählt. Denn die Fallzahlen scheinen zu sinken, jedoch ist jede Zahl entscheidend. Hinter jeder Zahl steckt womöglich eine ganze Großfamilie, die dann mit dem Verlust dieser Zahl klarkommen müssen. Ich möchte keineswegs die Verbesserungen der Zahlen, die mit den Einschränkungen einhergehen nicht genug Beachtung beschenken, denn das zeigt uns definitiv, dass wir es schaffen können. Jedoch weiß ich auch, dass jede Zahl eben nun Mal wichtig ist.



Von Morgens bis Abends.

Die Maske entwickelt sich langsam zu meinem Handy. Meinem Schlüssel. Genau die Gegenstände, ohne die ich nicht das Haus verlassen würde. Der Schlüssel zu meinem trauten Wohnheim, und der Schlüssel des Autos um mich sicher fortzubewegen. Und die Maske, um mich und meine Mitmenschen zu schützen. Ich starte beispielsweise den Dienstag mit leckere Frühstück und den Gang zum Supermarkt. Und auch da sehe ich alle mit der Maske. Was anfangs noch total verwirrend war, hat sich langsam eingewöhnt. Wo ich anfangs das Lachen vermisste, eben um das Lachen auch wirklich zu sehen, sage ich mir immer.  Und ich werde das Lächeln zwar nicht sehen, aber sicherlich lachen sie unter der Maske.






Meine Schwester wiederum sieht das etwas Anders. Sie feiert die Tatsache, die Maske anzuziehen, andere damit zu helfen und gleichermaßen sich über andere hinter der Maske aufzuregen. Denn die Maske verdeckt ja nun mal zu ¾ der Mimik im Gesicht. Besonders mit Mitarbeiter, wo es wirklich schwerfällt, sein Contenance zu bewahren, wenn sie anfangen zu sprechen. Wo aber das Lachen nicht erkennbar ist, so sind es dennoch die kleinen Gestiken, die trotzdem von Herzlichkeit und Miteinander geprägt sind.  Sei es nur das achtsame Einkaufen, das Reichen von Einkaufkörben oder das Mithelfen von Packen des Trolleys. Jede Gestik spricht für sich. Denn egal wo Missverständnis aufkommen hinsichtlich der Maßnahmen, so gibt es diese Einheit, die daran glaubt, daran festhält und das Miteinander viel wichtig ist, als die, die sich in ihrer Freiheit sich angegriffen fühlen. Und das lässt mich aufatmen.



Ich ging dem Einkaufen im Rewe also nach, und der Tag war ein Tag des Sondergleichen. Denn trotz der aktuellen Lage, spürte man die Lebenslust, die Hoffnung, der Traum, dass der Spuk bald ein Ende finden wird. Und ich freue mich darauf. Und gleichzeitig kam mir der Gedanke auf, wenn es wirklich ein Ende finden würde, wie lange würde es wohl brauchen, bis die Menschen aufhören, Masken zu kaufen, das Haus mit Masken zu verlassen, aufhören zu hamstern und und und. Denn es ist inzwischen zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Aber ein ist sicher, wir werden mit viel Freude die Maske an dem Tag ablegen, wenn es so weit ist und uns in die Arme fallen. 



Was mir aber besonders beim Masken tragen besonders gut gefällt? Nicht nur das man damit Leben rettet, sondern gleichzeitig die Lust mich zu schminken glatt verflogen ist. Für mich macht es einfach keinen Sinn, mich hinter die Maske zu schminken. Wozu auch. Wenn auch eine passende Hautpflege schon reicht im Gegensatz zu Rouge, Lippenstift oder Bronzer.  Ich brauche morgens kaum noch so viel Zeit im Bad, sondern nutze die Zeit lieber bewusst für eine passende Hautpflege. Denn durch das viele Tragen der Maske, merke ich besonders wie es um den Nasen Bereich, und an den Backen sehr trocken wird. Da bin ich froh an diesen Tagen auf meine Pflege der Moossalbe zu vertrauen. Denn trotz dem vielen Masken tragen, bin ich von trockener Haut und Co verschont geblieben. Und das sicherlich nicht zuletzt durch meine Beauty Empfehlungen, über die ich seit Jahren bereit an der ein oder anderen Stelle gebloggt habe.



Und dann sitzen wir beim Abendessen.

Während ich den Einkauf daher tätigte aus leckerem Weißwein, Rose, wie auch leckeren Garnelen, Reis und Gemüse zaubert mein Mann ein leckeres Reisgericht, während die Maske uns von der Entfernung zuschaut. Eine aufgedrückte Liebe, die ich noch vor Jahren eher abgelehnt habe so ein Ding zu tragen, aber inzwischen wir uns miteinander arrangiert haben. Und wenn ich im Verhältnis es zu Ärzten oder de Pflegepersonal vergleiche, dann hat es die meisten uns mit der Maske wirklich eher harmlos getroffen. Ich will gar nicht wissen, wenn ich in einem Entwicklungsland bin und gar keine Möglichkeit auf den Zugriff einer Maske zu haben.  Deshalb ich bin dankbar. Dankbar mich schützen zu dürfen und auch Andere. Und Ihr? Wie ist euer Verhältnis zu eurer Maske?


Meine FFP 2 Maske habe ich beispielsweise hier Her. 








Tags: Inspiration

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Petra Jung

in Gießen aufgewachsen. Mit einem Bein in den Wechseljahren, mit dem anderen Bein immer neugierig. Stets auf der Suche nach den neuesten Produkten. Junggeblieben und zeitlos.

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