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Wer heute  nach einer Beauty Empfehlung von mir sucht, der kriegt eine ganz besondere Beauty Empfehlung von mir empfohlen.. Nämlich Beauty gleichzusetzen mit Erholung. Denn wer von Außen strahlen möchte, muss schließlich dafür Sorge tragen, dass es einem auch Innerlich gut geht.



Sport durch viel Bewegung, frischer Luft, Spaziergänge am See, guten Gesprächen mit der besten Freundin über die letzten Eskapaden, falls es überhaupt in Zeiten von Corona möglich ist ( glaubt mir, da kennt Ihr meine beste Freundin nicht), Zeit mit seinen Liebsten zu verbringen wie bei einem leckeren Tapas Essen oder aber auch die neue Tasche, die ich mir geleistet habe sorgen maßgeblich dafür, dass es uns innerlich gut geht. Ob es einem innerlich gut geht, dafür tragen wir am Ende die Verantwortung. Wie auch Alles andere im Leben.



Sich innerlich was Gutes tun, heißt auf der anderen Seite aber auch, sich auf Schönes und Gutes sich einzulassen. Und das taten diese Woche mein Mann und Ich auch. Im Urlaub.  Als wir im Juni waghalsig uns für die Agarve entschieden haben, dort Urlaub Ende Juli zu verbringen, hätten wir nicht damit gerechnet, dass Anfang Juli diese Reise storniert wurde.



Wir planten also um....

Da es mir letztes Jahr schon mit Freunden auf  Griechenland,  Athen uns super gut gefiel, entschieden wir uns dieses Jahr auch nochmal für.....Griechenland. Diesmal sollte es aber nicht Athen sein, sondern es wurde Kreta. Im schönen Ort, Hafen Rethymno. Eine Pauschalreise, die wir über das Portal Check Urlaub 24 gefunden haben. Wir wollten uns damit etwas Gutes tun. Nach den letzten Monaten, was wir alles erlebt haben..mit oder auch ohne Corona. Ein Jobwechsel , endlich geimpft zu sein, und nach der Flutkatastrophe, die uns hier in NRW ereilt ist, einfach mal zu Allem nein zu sagen, und dafür den Urlaub, als Urlaub zu genießen. Und das taten wir dann schlussendlich auch !


Heute im Beauty Bericht nehme ich Euch daher ein wenig mit, was seit der Ankunft auf Rethymno, denn Alles so passiert ist Was für schöne Sachen wir sehen konnten, was für schöne Sachen wir wiederum unternommen haben.






Vorbereitungen, Flüge, Anreise

Wer nach Griechenland will muss sich registrieren bei der Einreise. Am Tag der Einreise erhält man einen QR Code, den man bei der Einreise sowie auch teilweise im Flugzeug vorzeigen muss. Wer zudem nach Griechenland einreisen möchte, der muss zudem vollständig geimpft sein oder ein negatives Testergebnis in Form eines PCR Test ( Nicht älter als 72 Stunden darf er sein) oder einem Schnelltest( nicht älter als 48 Stunden sein). Das Gleiche gilt auch bei der Ausreise aus Griechenland und der Einreise nach Deutschland( entfällt, wenn man geimpft mit den 2 Wochen ist) .



Geflogen sind wir am Montag von Düsseldorf aus mit der griechischen Fluglinie Aegan Airlines. Um 11 Uhr morgens stieg das Flugzeug in die Luft, und wir erreichten Heraklion mit einer Zeitverschiebung von einer Stunden gegen 15 Uhr Ortszeit an. Es kam zu keinen unerwarteten oder sagen wir bösen Überraschungen in Form von verlorenen Koffer, Problemen an der Sicherheitskontrolle oder anderen Scherz Artikeln. Wir landeten sicher, die Crew war immer nett und hilfsbereit. Warme Temperaturen kamen uns entgegen und wir genossen das Gefühl von jetzt haben wir Urlaub machte sich bereit. Mit einem Shuttle Bus fuhren wir nochmal gut eine Stunde vom Flughafen nach Rethyno und checkten gemütlich im Hotel ein.
















Bis wir vollkommen eingecheckt haben, im Hotel uns frisch gemacht haben und uns kurz hingelegt haben, war es bereits halb 7. Perfekt für eine Stärkung vom Hotel Buffet. Wir haben nämlich Halb Pension gemietet. Mit Frühstück und Abendessen und wurden nicht enttäuscht. Verschiedene Speisen wurden uns gereicht mit kleinem Vorab Canapes. Abgerundet wurde das Buffet mit leckeren Gemüseplatten und eine Vielzahl an griechischem Essen, wie überbackenen Aubergine, gefüllte Weinblätter, Schweine Medaillons und köstliche Pute. Das Dessert bestand aus frischen Obst, eine Kuchen Auswahl und viel Eis. Gegen 21 Uhr machten wir uns wieder auf unsere Zimmer um uns ein wenig frisch zu machen und machten uns auf dem Weg zu der Ali Vafis Garden Bar, die uns empfohlen wurde. Sowohl am Tag einfach eine wunderschöne Plätzchen, aber genauso wie am Abend, wo ein Lichtspiel den Platz wie ein mystischer Platz aussehen ließ. Leckere Cocktails wurden uns gereicht, die wir genüsslich nippten, uns immer wieder anschauten, ich ihm verliebte Blicke zuwarf und er wie in den alten Zeiten, meinen Blicke entgegennahm mit einem Zwinkern und immer anfing: Na, Liebes, wie gefällt es uns heute so und ich schnell rot werde. Wir versackten in ein langes Gespräch mit dem Barkeeper, der sich so freut, dass die Insel wieder Touristen begrüßen dürfe. Auch für ihn war das letzte Jahr nicht leicht, da aufgrund von Corona der Tourismus ausblieb. Das ging letztes Jahr wie ach dieser Jahr so. Und zum Sommer hin hat sich die Situation verbessert. Alle sind einfach gastfreundlich und freuen sich auf die Touristen wie uns.


















Entlang der Promenade!

Der Nachhauseweg führte uns entlang der wunderschönen Promenade. Ich etwas angeschwipst und wie mein Mann, wie er nun mal war, mein Stein in der Brandung hielt mich fest, während ich mich an seinem Arm einhakte und er mich fragte ob er mich nicht huckepack nehmen sollte und ich kurz lachen musste. Wer hätte das gedacht, das er kurz darauf mich huckepack nahm. Obwohl ich über 50 bin fühlte ich mich in dem Moment wie ein verliebtes Mädchen zurück. Wir hielten kurz nochmal am Strand inne und schauten uns das Wellenrauschen an und genossen die Meeres Brise, bevor wir total erschöpft kurz vor Mitternacht wieder im Hotel ankamen.




Morgendliches Frühstück!

Am Dienstag wurden wir von den ersten Sonnenstrahlen geweckt und Vogelgezwitscher. So fühlt sich also das Ablegen der ganzen Anspannung der letzten Tage, Woche, Monate an. Es war herrlich. Wir machten uns fertig und wurden von einem üppigen Frühstück begrüßt Alles was das Herz begehrt, wartete auf einen bereits schon. Von leckeren Aufstrich, deftige Würstchen, Eier, Spiegeleier und Rühreier wurde wirklich fast jeder Wunsch erfüllt. Bei so einem Frühstück ist es immer ganz gefährlich nicht zu wissen, wann man aufhören soll. Denn die Kunst ist darin sich nicht zu überfressen. Ich spreche es deshalb an, weil mein Mann es diese Woche ziemlich häufig passieren sollte, Sich am Frühstücks-Buffet genauso wie am Abend-Buffet sich zu überfressen. Ticken eure Männer auch so. Es war danach ziemlich schwierig ihn für ein kleines Sight Seeing zu begeistern. Aber wie ich nun mal so bin habe ich immer triftige und wichtige Gründe, warum wir das machen sollten und das wiederum und Jenes wiederum.








Entlang am Hafen und eine traumhafte Aussicht.

Wir spazierten also entlang dem Hafen. Während mein Mann rum meckerte, wie warm es doch ist, kam mir in der ganzen Zeit überhaupt kein bisschen Anflug von Nörgelei. Besonders dann wenn man weiß, was doch in den letzten Tagen in Teilen von Deutschlands los war, ist ein bisschen zu warmes Wetter noch ein Geschenk. Ich gebe es aber zu. Bei einem Punkt muss ich meinem Mann da zustimmen. Bei so einem Wetter weiß man gar nicht was man essen soll, so warm ist es. Mir war daher nach viel zu trinken und wir genossen, oder eher ich genoss ein Aperol Sprizz während mein Mann genüsslich an seinem Bier nippte. Auf dem Rückweg hielten wir in kleinen Shops. Während ich damit mein Mann damit zur Weißglut brachte, freuten es die Verkäuferinnen eher wiederum wie gesprächig und in Redefluss ich war. Natürlich aber auch, dass ich bereitwillig immer wieder schöne Sachen kaufen musste aus der Überzeugung heraus, dass ich das brauchte.



Den Abend verbrachten wir komplett wieder im Hotel. Neben wieder einem leckeren Abendessen, wo wie immer mein Mann mehr als genug zulangte, genoss ich zu griechischer Musik, griechischer Abendsonne die guten Cocktails, die das Hotelpersonal uns herzauberte!  Ich hoffe, ich konnte Euch ein klein wenig Griechenland bis dahin schmackhaft machen. Zum Wochenende folgt dann die Fortsetzung























Tags: Inspiration

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by Petra Jung

in Gießen aufgewachsen. Mit einem Bein in den Wechseljahren, mit dem anderen Bein immer neugierig. Stets auf der Suche nach den neuesten Produkten. Junggeblieben und zeitlos.

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