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Der heutige Wochenrückblick ist eine kleine Fortsetzung zu meinem inneren Beauty Wohlbefinden.

Denn was haben wir gelernt? Wollen wir , dass es uns gut geht, müssen wir schon selber dafür sorgen. Und das tat mein Mann und Ich diese Woche. Denn wir sind aktuell nicht in Wuppertal, sondern lassen unsere Seele in Griechenland baumeln. Oder besser gesagt auf Kreta im schönen Ort Rethymno. Für Alle die wissen wollen wie die letzten Tage bisher so waren, das könnt Ihr Hier gerne nachlesen. Und für Alle, die nun nun gespannt sind wie die Tage auf Rethymno waren, dann kommt hier der zweite Teil, da mein Mann und Ich noch ein paar Tage auf der wunderschönen Insel, unserem Plätzchen uns befinden,  der zweite Teil. Es wird essenslastig, erfrischend und inspirierend.







Weiteres Sighseeing am Mittwoch

Von Rethymno kriege ich gerade aktuell nicht genug. Alles ist schön. Vor allem die alte Innenstadt, die mich eher nach Spanien versetzt, die Sprache und das Essen wiederum eher nach Griechenland schreit. Wir sind am Mittwoch ziemlich früh und zeitig aufgestanden, aber nach einem Frühstück war uns nicht. Stattdessen begaben wir uns auf dem direkten Weg zum Strand, sahen, wie die Morgensonne aufging, der Strand sich füllte mit Menschen und das Leben anfing. Wir tranken frischen Orangensaft und bestellten Cocktails To Go. Schließlich war es von unserem Hotel bis zur Altstadt ein kleines Stückchen und gegen 11 Uhr morgens knallte die Sonne schon auf unseren Kopf.  Dafür war die Innenstadt umso schöner.. Kleine Gässchen, und jede Gasse war schöner als die andere. So schön, dass man sich sogar verlaufen hätte, da alle Gässchen so ähnlich schön aussahen. Immer wieder hielten wir an und waren gefesselt von so viel Architektur und dem  Leben, dass uns Ryhtmo einfach so schenkte.












Gutes Essen in der Mittagspause

Mittags bekamen wir Hunger und sahen in eine kleine Gasse eine wunderschöne Unterführung in der wir uns begaben und direkt uns in das Lokal verliebten. Einfach wunderschön anzusehen. Doch nicht nur schön anzusehen, sondern auch die Speisen waren super lecker. Wir schlossen die Augen genossen den leichten Wind, der von der Decke kam und wurden aus unserem Tagtraum geweckt als wir von herrlichem Geruch aus Muscheln, Aubergine aus dem Ofen und frischen Garnelen geweckt wurden. Das ist nämlich mein kleiner Tipp an Euch. Meistens reicht es genauso wie beim Spanier, kleine Vorspeisen zu bestellen. Denn die Vorspeisen kommen einer Hauptspeise in Deutschland zugleich. Nur mit dem Unterschied, dass es wirklich noch ein ticken leckerer war. Wie soll ich jemals hier wieder zum Griechen gehen können....Seht es Euch aber selber an. Die Bilder sprechen glaube ich für sich selber.














Wir machten uns dann wieder Richtung Hotel, wo ich mich mit den lieben Hotelangestellten austauschte, sie mir ein paar griechische Wörter beibrachten und ich Ihnen wiederum deutsche Redewendungen mit auf dem Weg gab. Während mein Mann in unserem Hotelzimmer wieder zu Kräften kam, lag ich entspannt auf der Sonnenliege. Gegen Abend genossen wir wieder leckeres Essen vom Hotel Büfett und lauschten weiter zu den Klängen der Musik, die uns beim Essen begleitete.




Wir unternahmen nach dem Essen noch einen kleinen Verdauungsspaziergang und ich erwischte einen atemberaubenden Sonnen Untergang, während mein Mann diesen Moment einfing. Und während ich entlang dem Strand lief, kaum Menschen noch vorbeiliefen oder sich sonnten, so war ich dankbar für die letzten Tage, Wochen, Monate, generell wie das Jahr sich entwickelt hat. Es geht mir gut. Mir fehlt nichts. Ich habe Sand unter den Füßen, die Sonne, die mich begleitete auf meinem Weg. Ganz kleine Dinge, die mir seit Neuestem wie ein wahrer Schatz vorkamen. Ein sicheres Zuhause, dass noch steht. Ein neuer Job, den ich dieses Jahr angefangen habe. Die Begegnungen mit alten Freunden und zu wissen das wir wohlauf sind zaubern mir einen Moment der wunderschönen Freude und ich kann nicht genug dankbarer sein. Statt alles zeitgleich zu posten, legte ich das Handy weg und genoss einfach nur für mich diese Zeit. Mit mir selbst und mit einem Mann. Was mir die letzten Tage gezeigt haben? Dass es einfach schnell alles vorbei ist. Und ich möchte dieses Gefühl nicht zunichte machen, mich nicht unter Druck setzen...Und das klappt für mich wirklich gut.  Wir machten uns weiter zu wohl der coolsten Bar. Mitten in der Altstadt. Leckere Cocktails, schnelle Musik und wir beide Alte schlossen den Abend mit verliebten Blicken zwischen den Jugendlichen ab und machten uns verträumt auf den Rückweg.








Donnerstag – Meine besondere Me Time

Während mein Mann den ganzen Tag im Hotel verbringen wollte, ließ ich mir nicht nehmen es die Anfangsstunden gleich zu tun. Eine Beauty Einheit musste her, bevor ich dann Richtung Hafen mich aufmachte und von da aus, fast alleine in einem Restaurant saß mit Meeresblick Nur ich und die Tasche. Die Leute müssten denken, dass wir bekloppt wären, als ich anfing mit der Tasche zu sprechen. Wir uns zuprosteten. Den Blick wieder Richtung Meer wandern ließen und es uns erneut gut gehen ließen. Herrlich schön. Und während ich einen leckeren Salat orderte, wurde mir leckeres Brot gereicht. Ich nippte ein wenig vom Weißwein und ließ es mir wieder gut gehen. Ich aß im Schatten und der Krabbensalat wurde mir gereicht. Und ich schwöre. Bei Salat kriege ich immer einen Anflug vom Gedanken, ob es mir schmecken würde...Und das tat es. Krabbensalat mit Gemüse der Season und sogar Trüffel Mayonaise. Ich ließ mir auch nicht nehmen, ein Dessert zu bestellt. Ein leckeres Minze Sorbet. Kugel Eis und einen Schnaps gab es aufs Haus. Und während ich mir ein Taxi zurück ins Hotel nahm, die Tasche und Ich uns fest anguckten, freute ich mich auf einen ruhigen Ausklang am Abend. Und mein Gott, wie schön kann bitte ein Pool sein, der so schön ausgeleuchtet ist, oder?













Was diese Woche noch ansteht

Ich werde es mir weiterhin gut gehen lassen. Ich werde noch ein paar Momente für Euch einfangen und sicherlich nochmal nächste Woche Euch erzählen, wie die letzten Tage waren. Was ich weiß? Ich kann mir nicht vorstellen mit einem Anderen statt mein Mann, den Urlaub zu verbringen. Habt eine schöne Restwoche!


Tags: Inspiration

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by Petra Jung

in Gießen aufgewachsen. Mit einem Bein in den Wechseljahren, mit dem anderen Bein immer neugierig. Stets auf der Suche nach den neuesten Produkten. Junggeblieben und zeitlos.

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